bookmark_border„electronic mail“

eine aufgabe für malis2010 ist ein kurzer überblick über die geschichte der it-nutzung in der eigenen einrichtung.
beim sichten alter zeitungsartikel dazu fand ich gerade in einem leider nicht datierten artikel, vermutlich aus der WN, diesen schönen absatz:

Auf Wunsch und gegen eine geringe Gebühr können Studierende auch in der UB einen elektronischen Briefkasten anlegen. Damit können sie Informationen von internationalen Datenbanken empfangen oder mit anderen Nutzern der Informationssyteme weltweit über „Electronic Mail“ kommunizieren.

das waren noch zeiten … 🙂

bookmark_borderfeeds online lesen

das letzte gelesene-feeds-abgleich-gewiggel hat mir gereicht: ich bin jetzt zu einem online-feedreader gewechselt.

vor einiger zeit hatte ich mit feedreader angefangen, 2005 bin ich zu greatnews gewechselt und im letzten sommer zum rss-bandit.
vor weihnachten dann neben anderen urlaubs-vorbereitungen: die aktuelle feedliste als opml-datei exportieren und zu hause in den feedreader importieren.
soweit kein problem, aber: der reader zu hause holt sich einfach alle noch erreichbaren rss-einträge, unabhängig davon, was ich schon gelesen hatte und was nicht. das macht die sache zum einen bei einem „lesestart“ (z.b. zu beginn eines urlaubs zu hause und bei ende des urlaubs im ulb-büro) immer ziemlich aufwendig; zum anderen habe ich mich in diesem urlaub ans surfen auf’m sofa (dank netbook und wlan-fähigem router) gewöhnt, und da wäre es natürlich auch nett, auf die feeds zugreifen zu können. dazu kommen ab märz meine malis-bedingten touren nach köln, wo es ja hoffentlich auch internet geben wird und zwischendurch vielleicht auch zeit fürs feeds-lesen.

ich hatte noch einen account bei bloglines [edit: der link tuts nicht mehr, da bloglines eingestellt wurde] und hab mich daher heute mittag zunächst mal damit befaßt, aber die bedienung gefiel mir nicht sonderlich.

dann mal den google reader ausprobiert – und dabei werde ich jetzt erstmal bleiben.
relativ übersichtlich, und die bedienung v.a. im hinblick auf „als gelesen markieren“ finde ich gut.
es gibt zwar einige lästige kann-das-programm-nicht-details, aber die lassen sich umgehen:
– passwortgeschützte links lassen sich via freemyfeed einbauen (vgl. z.b. hier), und
– ordnerumbenennungen lassen sich via anlegen eines neuen ordners mit dem gewünschten namen und „umhängen“ der feeds durchführen (vgl. z.b. hier).

was ich noch nicht ganz verstanden habe ist das mit den „öffentlichen seiten„. man kann für empfohlene artikel und für als öffentlich markierte ordner jeweils öffentliche seiten machen, aber sowas wie eine übersichtsseite für empfehlungen und freigegebene ordner scheint es nicht zu geben (oder ich hab sie noch nicht gefunden).

aber auch ohne so eine seite wird für mich ab heute das feeds-lesen von verschiedenen rechnern aus sehr viel einfacher. 🙂

bookmark_borderqr-codes mit dem handy auslesen – jetzt auch mit meinem.

ich finde die sache mit den qr-codes nachwievor sehr spannend, auch wenn sie hierzulande noch nicht wirklich verbreitet sind.
ein artikel in der „publisher“ hat mich vorhin auf die idee gebracht, nochmal die sache mit einem code-reader für mein handy anzugehen.
die meisten reader-programme sind nämlich für mein handy-modell nicht geeignet, aber der beetagg-reader ist es.
und da ich mit meinem handy nicht ins internet gehe, benötige ich die möglichkeit, die anwendung herunterzuladen und über den rechner zu installieren.
die jad-datei gibts auf der beetagg-seite; wie man auch an die jar-datei kommt, steht in diesem forums-thread, und mit der wunderbaren handyverwaltungssoftware „myphoneexplorer“ ist die installation via „java-anwendung hochladen“ auch kein problem.

jetzt kann ich also endlich auch meinen eigenen qr-code lesen. 🙂

qr-code www.voss.ms

bookmark_border„*hachja*, damals …“. folge 3293127.

… als programmierkurse noch was besonderes waren.
und vor allem bei geisteswissenschaftlern!
damals, ende der 1970er-/anfang der 1980er-jahre …

Der Verfasser studierte Romanistik und Geographie in Köln, wo er auch Kurse in den Programmiersprachen Fortran und Pascal absolvierte.

in: menzel, hans-bernd (1983): abkürzungen im heutigen französisch. 2 bde. rheinfelden: schäuble. (= reihe romanistik. 35.) [zugl.: köln, univ., diss., 1982.]
🙂

ich hab übrigens in der schule auch pascal gelernt. jahaaa! turbo pascal sogar. naja, zumindest ein bißchen. mitte der 1990er jahre. damals … 🙂

bookmark_bordervon dell zu hp.

so. endlich.
seit meinem geburtstag stand hier ein funkelnagelneuer hp-rechner im büro. zur ablöse des diensthabenden dells. der läuft zwar eigentlich noch gut, aber wenn man mit einem neuen rechner beschenkt werden soll, sagt man natürlich nicht nein. 8)

gestern kam dann endlich zusammen, daß a) ich zeit für ein komplettbackup auf meine externe platte (das dauert …) und b) ingo zeit zum umstöpseln und ersten check-up hatte.
gestern abend noch die ersten sachen installiert, über nacht die daten überspielt, heute mittag weiterinstalliert, und mittlerweile ist der neue rechner komplett eingerichtet. bis auf ein kleines (aber extrem nützliche) programm, das ich nur auf diskette hab – aber jetzt hab ich kein diskettenlaufwerk mehr … 🙂 aber auch das werden wir noch hinbekommen.
es hätte auch fast geklappt, daß ich den alten rechner nicht mehr hätte anwerfen müssen – hätte ich nicht eine itl-datei für itunes vergessen. *fürsnächstemalmerk*

ich bin gespannt, wie sich der hp so macht. und ob er so gut läuft wie die diversen dells, die wir in den letzten jahren hatten. *hoff* *aufholzklopf*

bookmark_bordermagnigraph

nachdem das sehr schöne vectormagic ja mittlerweile kostenpflichtig ist, ist es schwer geworden, leuten, die nicht über illustrator und die darin enthaltene „abpausch“-funktion verfügen, eine möglichkeit zur vektorisierung von bilddateien zu empfehlen.
magnigraph könnte jetzt aber eine alternative sein. bietet zwar keine einstell- und nachbearbeitungsmöglichkeiten, aber liefert, neben anderen formaten, eine svg-datei, die man dann weiterbearbeiten kann.

[via designer opensource]

bookmark_bordereee & ich.

seit gut einer woche ist er im haus, und ich mag ihn schon jetzt nicht mehr missen: meinen asus eee-pc 901!

eee-pc 901
eee-pc 901


subnotebooks waren und sind ja fürchterlich teuer, aber die neue klasse der netbooks ist wie für mich gemacht: sie können das, was ich unterwegs tun können will, und sie sind bezahlbar.
ich habe zwar lange hinundherüberlegt, welches modell es sein soll, und ob man nicht doch noch zwei wochen warten sollte, weil man ja nie weiß, was es dann in diesem schnell wachsenden wieder neues gibt – aber jetzt ist es erstmal der 901er geworden. mit lederetui, das auch im betrieb drumbleiben kann, sodaß man es zum transport wirklich nur noch in die tasche packen muß. und aufgrund der langen akkulaufzeit brauchts in den meisten fällen auch kein netzteil mehr für unterwegs.

ich bin gespannt, was sich in den kommenden jahren bei den netbooks noch alles so tut. ein hochspannender bereich, finde ich.