bookmark_border18 jahre auf 8 pfoten.

nelli ist vor jahren „nach links“ ausgewandert (ihre gottseidank nette zweitfamilie hat mittlerweile impfpass und transportbox), samson „nach rechts“.
während samson mal mehr, mal weniger häufig vorbeischaut, haben wir nelli schon lange nicht mehr gesehen.
aber anlässlich ihres 18. geburstags heute hat ihre zweitfamilie fotos geschickt. 😍
für freigänger sind 18 jahre eine stolze leistung. mögen ihnen noch einige weitere gesunde jahre vergönnt sein! 🤞🤞

bookmark_borderbücher 1–3/2026

seit dem letzten post dieser reihe gelesen:

klangwunder: wie die kraft der musik mich geheilt hat
schwere kindheit (schwieriger vater, stottern, eigenbrötlereigenheiten) – aber dann mit 10 jahren eine oboe „verordnet bekommen“: die hat albrecht mayer gerettet. sozusagen, zusammen mit vielen wohlgesonnenen wegbegleiter:innen und seinem glauben.
seine autobiografie liest sich stellenweise anstrengend, weil manchmal etwas arg pathetisch oder weil themen und episoden wiederholt aufgegriffen werden.
alles in allem ist es aber – zumindest für oboist:innen 🙂 – einen interessante lektüre, weil man diesem – wirklich tollen! – musiker vielleicht wirklich ein klein wenig näher kommt.

japan essentials: alles, was du für deine reise wissen musst
ein kompakter ratgeber für „japan-anfänger“ von einem mr. nippon.
es gibt tipps für die unterschiedlichen reise-jahreszeiten, eine einführungs in die nutzung öffentlicher verkehrsmittel, überblicke über hotel-, restaurant- und speisenarten, vergleiche der stadtviertel von toyko, kyoto, osaka und empfehlungen für sehenswürdigkeiten in einigen weiteren städten inklusive vorschlägen, wieviel tage man jeweils einplanen sollte, und viele hinweise zur vermeidung von fettnäpfchen – spannend!
sollte ich es jemals nach japan schaffen, werde ich mich da sicherlich nochmal durcharbeiten.
für die sammlung gelernter japanischer ausdrücke: „一期一会“, ichi-go ichi-e.

kunst in sicht: neu entdeckte meisterwerke
otto waalkes erster kunstband (siehe dazu hier) lag noch nicht ganz zu ende gelesen im wintergarten; dieser neue band hat ihn weihnachtsgeschenk-status-bedingt überholt. (mittlerweile ist band eins aber auch „durch“.)
die begleittexte sind manchmal wirklich nur albern (im ersten band waren sie noch besser), und die scheinbar willkürlich eingestreuten leerzeilen wirken zum teil wie überbleibsel vom rüberkopieren aus word.
aber die bilder sind großartig!
könnte sein, dass otto als kunstfälscher auch ein auskommen gehabt haben könnte. 🙂

herbert grönemeyer. 100 seiten.
ein amüsant geschriebener und dabei sehr informativer kompakter überblick über grönemeyers werk. hat mir gut gefallen.

ein weihnachtsgast
ein band mit heimatlich-folkloristisch-geistlichen weihnachtlichen geschichten von selma lagerlöf, mit ziemlich modernen illustrationen von ulrike möltgen, das als weihnachtsgeschenk eingeflogen ist.
märchenhaft-schön, aber für meinen geschmack zu geistlich. das buch wird weiterziehen dürfen. 🙂

lessons in crime: academic mysteries
eine kurzgeschichten-sammlung aus der reihe „[british crime classics](https://shop.bl.uk/collections/crime-classics)“ der british library. der titel hatte mich denken lassen, dass es um uni-geschichten geht, aber es sind auch viele fälle rund um schulen dabei. zwei geschichten habe ich nur diagonal gelesen, weil ich sie nicht so spannend fand; die anderen sind schön bunt gemischt mit blick auf ihr entstehungsjahr, ihre autor:innen, ihres „settings“ oder ihres schreibstils und damit schön abwechslungsreich.

warum die wörter im deutschen so lang sind : von bandwurmwörtern und skurrilen wortschöpfungen
ein schönes kleines buch mit vielen schönen langen wörtern im deutschen, aber auch mit den „grammatischen“ und sprachgeschichtlichen hintergründen und vergleichen mit anderen sprachen.
der autor, ralf methling, betreibt einen sprachwissenschaftlichen youtube-kanal namens „linguistikeinfacheinfach“, und er hat für den duden-verlag auch ein video zu den langen deutschen wörtern gemacht.

eine raffinierte grenze aus licht: japanische dichtung der gegenwart
das buch stand schon länger auf meinem wunschzettel; zu weihnachten 2025 habe ich es dann endlich bekommen. 🙂
aber leider sprechen mich die texte nicht sonderlich an, und da abgesehen von einigen abbildungen der japanischen originale nur die deutschen übertragungen präsentiert werden, entfällt auch der charme des nebeneinders von japanischen und deutschen texten.

the correct order of biscuits and other meticulously assembled lists of extremely valuable nonsense
ein paar listen sind lustig, manche sind einfach nur albern, die etwas verloren wirkenden illustrierenden bildchen hätte man sich sparen können – hat mich ein bisschen enttäuscht, das buch. aber immerhin gibts squirrelcontent und librarycontent, siehe hier. 🙂

penguin’s poems for love
ein einem england-urlaub gefunden.
ich hab schon einige andere sammlungen dieser art, aber mit dieser bin ich nicht warm geworden. die thematische gliederung ist sinnvoll, aber irgendwie störte mich das durcheinander von „alten“ und „moderneren“ texten, und dass ihnen keine jahreszahl mitgegeben wurde.
wird weiterwandern, das buch.

katzen! cats!
das (zweisprachig deutsch-englische) buch zu einer katzen-ausstellung im hamburger Museum am Rothenbaum, von der ich aus der taz erfahren habe.
eine schöne bunte mischung „rund um die katze“, schön gesetzt in einem handlichen band. die nicht wenigen komma-fehler nerven ein bisschen, aber ansonsten ein schönes katzen-buch.

muffin & tört! bei den piraten
band 3 von muffin & tört – wieder sehr amüsant!

georges simenon, maigret et la médicine
ein arzt (und hobby-krimi-autor) analysiert simenon und seinen kommissar durch die „medizinische brille“.
viele biografischen détails zu maigret und zu simenon waren mir neu, weil ich mich damit bislang nicht beschäftigt hatte. manche v.a. zu simenon hätte ich vielleicht lieber nicht wissen wollen, weil sie am „nimbus“ kratzen. aber nun, schriftsteller sind auch nur menschen …
einige pauschalaussagen à la „mediziner sind immer so“ und „schriftsteller sind immer so“ nerven ein wenig, und manches hat der autor glaubich überinterpretiert.
aber alles in allem eine interessante perspektive auf die maigret-krimis. und ich hab ein paar neue wörter in meinem französisch-vokabelheft. 🙂
falls jemand mal detaillierte übersichten zu allen maigret-geschichten und ihren verfilmungen braucht: der anhang des buches dürfte so gut wie jede frage dazu beantworten.

touché 2500: no. 2001 bis 2500
immer wieder herrlich, durch die alten touchés zu blättern!

the A to Z of car numbers
ein second-hand-book-fund im letzten england-urlaub mit wissenswertem und dönekes rund um englische autokennzeichen. da das werk von 1985 ist, sind die neusten entwicklungen allerdings nicht drin.

flugzeuge der welt 2024
ein schön handliches buch mit informationen zu 156 flugzeugtypen, die 2023/2024 in produktion waren, überarbeitet wurden oder 2024 ihren erstflug absolvieren sollten. neben „normalen“ flugzeugen gibts auch militärmaschinen und hubschrauber.
gelernt habe ich „Dienstgipfelhöhe“, „Schwenkrotorflugzeug“ und „Technologieerprobungsträger“ und dass „embraer“ eine abkürzung ist für Empresa Brasileira de Aeronáutica.
gewundert habe ich mich, dass es im flugzeugbereich offenbar nicht „modell“, sondern „muster“ heißt.
interessant fand ich z.b. die mod-, äh, muster airbus A400M, airbus C295W, airbus H125 aufgrund des namenszusatzes „écureuil“, bell-boing V-22 osprey und lockheed martin X-59 QueSST.
diese buchreihe läuft laut vorwort schon seit 1960! daraufhin hab ich mir gleich mal den band für 2026 angesehen, aber ach: „Angesichts der Weltlage rücken militärische Flugzeuge in den Fokus. Der Schwerpunkt liegt auf Kampfflugzeugen“, heißt es auf der verlagsseite. schade; den band lasse ich dann mal aus.

graphic languages: a visual guide to the world’s writing systems
ein dicker band, der 26 schriftsysteme aus aller welt in kurzen „datenblättern“ und anhand ausgewählter einzelner zeichen vorstellt, herausgegeben von oliver hae. es ist bei slanted publishing in karlsruhe erschienen, in dessen blog ich es auch entdeckt hatte.
das werk ist in schwarzweiß gehalten und mit wenig rand gesetzt, um platz und papier zu sparen.
die vorgestellten zeichen sind für schrift-nerds wie mich ein spannendes bilderbuch. 🙂
die bibliografie zum buch ist kommentiert und lädt zum weiteren stöbern ein, ebenso wie die liste der font-designer:innen bzw. typograf:innen, die alle einzeln aufgeführt werden.
drei seiten gibts hier zu sehen.

bookmark_border$jahr=2026;

das jahr 2025 ging so seltsam weiter, wie 2024 aufgehört hatte: mit viel gassigehen mit dem hund meiner mutter und viel räumen in ihrer wohnung, mit meinem linken ellbogen, der weitere nachbehandlung brauchte, mit viel zu tun sowohl dienstlich als auch privat.
aber die tatsache, dass dieser rückblick deutlich kürzer nach dem jahreswechsel erscheint als der letzte, zeigt, dass 2025 doch etwas besser zu „händeln“ war. 🙂

familie

  • ein 40. geburtstag.
  • ein krankenhausaufenthalt aufgrund einer entzündung.
  • zwei neue schulkinder.
  • ein angebrochener radiuskopf. diesmal nicht meiner, aber mit auswirkungen auf meine todo-listen, weil man mit der fraktur nicht autofahren darf und nichts beidhändig tragen kann.
  • unsere stiefoma ist mit 99 3/4 gestorben. 🙁 im dezember gab es eine trauerfeier für familie und freunde in ihrem heimatort in der lüneburger heide; ihre asche wurde mitte januar 2026 auf lauheide beigesetzt.

ulb

  • unser erstes trainee-programm, dass fremdsprachenkenntnis-bedingt in meiner abteilung angesiedelt war, ist erfolgreich beendet worden, und wir haben damit eine tolle kollegin gewonnen. das zweite programm, mit einem sprachschwerpunkt auf slavischen sprachen, ist auch gut gestartet.
  • alle zwei jahre dürfen wir einen team-tag machen. mit meiner abteilung haben wir 2025 auch endlich mal wieder einen gemacht.
  • für die bibliothek im vom-stein-haus konnte ich spezielle aufkleber-folie ausprobieren. sie macht sich gut in den körben. 🙂
  • zusammen mit einigen kolleg:innen habe ich in nur wenigen wochen einen erfolgreichen DFG-antrag für open-access-publikationskosten zusammenstellen können.
  • eine frühere SHK aus unserer germanistik-bibliothek macht zurzeit ein bibliotheksreferendariat; eins der pflichtpraktika konnte sie bei uns absolvieren, und ich konnte ihr aus meiner fachreferatsarbeit berichten. ein schöner fall von „man sieht sich immer zweimal im leben“! 🙂
  • ich durfte wieder zu einem MALIS-wahlpflichtmodul beitragen.
  • und zum zweiten mal zum brückenkurs „Ankommen in der Bibliotheksarbeit in Deutschland“.
  • ich konnte zwei vorträge zu open access halten: bei einem symposium in münster und bei einer ringvorlesung in münchen (online).
  • und der handbuch-beitrag zu open access mit peter te boekhorst, für den ich letztes jahr die deadline reißen musste, ist auch endlich erschienen.
  • ebenso ein artikel über unser alma-projekt, den ich seit drei jahren mit einer kollegin geplant hatte: dieses jahr sind wir endlich dazu gekommen.
  • ich habe endlich mal wieder einen von der uni organisierten erste-hilfe-kurs absolviert.
  • meine erste bewerbung aus dem jahr 2002 ist wieder aufgetaucht. eine amüsante zeitreise!
  • an der foto-aktion des germanistischen instituts durften wir als bibliotheks-team auch teilnehmen, weil das „shooting“ in der institutsbibliothek stattfand.
  • da sich kolleg:innen aus anderen bibliotheken dafür interessierten, habe ich die bislang nur intern verbloggten hinweise auf bibliothekarische neuerscheinungen auch auf dem FachBlog rebloggt.
  • ich konnte an 8 ulb-stammtisch-treffen teilnehmen. eine muntere kleine runde.
  • zum ersten mal habe ich ein arbeitsjahr mit minusstunden beendet. pflegebedürftigen angehörigen (und ihren hunden), physiotherapie, den arbeiten am heimischen glasfaseranschluss oder reise- und konferenztagen unter 8:15 stunden sei dank …

firma

  • wie in den letzten jahren nur stammkunden betreut.

musik

  • 41 proben.
  • kirchenkonzert in st. lamberti, schlossgarten-konzert, schützenfeste, ein ständchen, campingwochenende, probenwochenende in albachten, oktoberfest in albachten, benefizkonzert in st. petri, weihnachtskonzert in st. ludgerus (zum ersten mal als reines konzert ohne messbegleitung).
  • wir mussten uns von rudolf verabschieden.
  • auf meinen vorschlag hin haben wir das stück „agosto“ in unser repertoire aufgenommen. und tyrone spielt es wunderbar.
kammermusik in steinfurt
  • 19 proben.
  • als kleiner auftritt konnten wir zum klassenvorspiel unseres quartett-dirigenten beitragen.

und sonst

  • durch zufall hat sich meine instrumentesammlung um eine holz-piccolo vergrößert. sie muss allerdings überholt werden, was sich bis anfang 2026 zieht.
  • besuchte konzerte: das jahreskonzert der chanson-AG, ein sinfoniekonzert mit englischem programm, ein konzert von albrecht mayer.
  • ohrwurm des jahres: die melodie des mittelteils von „buffalo bill„.

schlaun-ehemaligenverein

unterwegs

  • januar: samstagsausflug nach osnabrück, viereinhalb tage im krankenhaus hiltrup zur nachbehandlung des 2024er ellbogenbruchs
  • februar: samstagsausflug nach winterswijk, bocholt und borken
  • april: zwei tage fortbildung in bergisch-gladbach-bensberg, eine woche england
  • mai: eine übernachtung in köln für einen MALIS-lehrauftrag, eine übernachtung in essen im „unperfekthaus“ für eine open-access-veranstaltung, eine übernachtung in kiel für die bibliotheksmøte vom FID nordeuropa
  • juni: samstagsausflug zum schiffshebewerk henrichtenburg für eine ausstellung über transportcontainer, ein samstag in köln für ein malis-treffen
  • august: drei mal badesee saerbeck
  • september: orchestercampingwochenende in lengerich, open-access-tage und ein angehängtes wochenende in konstanz am bodensee, mit fahrtzwischenstopps in karlsruhe und mannheim
  • dezember: bad bevensen für eine trauerfeier

bücher & zeitschriften & zeitungen

44 bücher: 1–3/2025, 4–6/2025, 7–9/2025, 10–12/2025.

für zeitschriften und zeitungen hat es zurzeit laufende abos für: ars scribendi, arte magazin, babel magazine, BuB, brand eins, deutsches münzen-magazin, das gedicht, handschrift, katapult, neue narrative, stern, spiegel, WN und taz.
über meine mama kommen noch landlust, landliebe und münster! sowie die magazine aus der SZ und der ZEIT dazu.

spielzeug & technik

  • füller: ein neuer kaweco sport in grau, einer in honig-gelb, einer in spezial-blau und einer in fuchs-rot.
  • technik: da kam dieses jahr viel zusammen:
    • seit anfang juli hat es hier einen glasfaser-anschluss.
    • ein neues tablet (samsung galaxy tab S9), u.a. weil das gute alte galaxy tab A von 2018 nicht per usb-c & hdmi an den fernseher angeschlossen werden konnte.
    • ein neues handy (sony xperia 10 VI), weil das gute alte blackberry key one von 2017 mit android 8 und nur noch wenige stunden durchhaltendem akku jetzt wirklich zu alt wurde.
    • im herbst zwischenzeitlich ein anderes neues handy, weil es mit dem titan 2 von unihertz wieder ein gerät mit hardware-tastatur gibt und es ein kickstarter-crowdfunding dafür gab. aber das gerät ist für meine hände zu groß; daher habe ich es wieder verkauft und bin zum sony zurückgekehrt.
    • ein neuer drucker (brother MFC-L3760CDW), weil beim alten brother MFC-7820N die schonmal ausgetauschte papierandruckrolle wieder hinüber war.
    • ein neuer desktop-rechner im zuge des windows-11-updates, weil der (schon ziemlich) alte nur mit viel aufwand nochmal „aufbohrbar“ gewesen wäre.
    • die virtuelle windows-instanz für die ULB wurde auch auf windows 11 umgestellt. jetzt reicht es mir auch erstmal wieder für ein paar jahre mit der neu-einrichtung von systemen. 🙂
  • archivierte handy-fotos: 2.817 stück.

das erste mal

  • im krankenhaus hiltrup operiert worden. (mehr krankenhaus-tourismus brauche ich auch nicht …)
  • eine heiligabend-instanz erst ende april nachgeholt, aus gesundheitlichen gründen einer teilnehmerin.
  • ein poster auf stoff bestellt.
  • auf dem alten mauritzfriedhof gewesen, im rahmen einer gassi-runde.
  • im 1648 gewesen, für ein frühstück mit freunden. (und später nochmal für ein mittagessen mit einer kollegin.)
  • ubongo gespielt.
  • im „monsieur macaron“ gewesen. danke, peter! 🙂
  • meine nichten über nacht gehütet.
  • eine bücher-tausch-box im vorgarten eingeweiht.
  • dank kolleg:innen im specops im aegidiimarkt gewesen.
  • eine urmelalte schulfreundin wiedergetroffen.
  • mit pivot-tabellen in excel herumprobiert.
  • ein „maßgeschneidertes“ notizbuch bestellt.
  • auf dem emshof gewesen. und an einer pro-igel-mitgliederversammlung teilgenommen.
  • einen rollator bestellt.
  • mit freunden im „knut“ an der wolbecker straße gefrühstückt.
  • einen harry-potter-film geschaut, weil zu hütende mädels ihn sehen wollten. (und dann gleich mit teil 5 eingestiegen.)
  • zu einer promotions-party eingeladen gewesen.
  • mich mit einem „meiner“ wissenschaftler aus der slavistik auf einen kaffee/tee getroffen.
  • in st. petri ein konzert gespielt.

und sonst

  • „muffin & tört“ entdeckt.
  • endlich meinen führerschein umgetauscht: scheckkarte statt rosa papier.
  • nach zweimaligem ellbogenbedingtem aussetzen mal wieder wahlhelfer gewesen.
  • 257 mal gassigehen, 2 mal laufen + 5 mal gassi-laufen (= viel zu wenig). 34 mal physio, und wieder eine weile „bürowandern“ nach der zweiten ellbogen-OP.
  • für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“.  🙂

bookmark_border$jahr=2025;

2024 war ein seltsames jahr jahr. ein wuseliges frühjahr, dann ausgebremst von einem bruch im linken ellbogen, zwei große konzerte im herbst, und dann rückenprobleme meiner mutter, die seit november neben ihrer betreuung auch zwei gassi-runden pro tag zu organisieren verlangten – und zack war das jahr rum.
und übrigens war ich im folgejahr noch nie so spät dran mit dem rückblick. 2025 ging nämlich so ähnlich weiter, wie 2024 aufgehört hatte …

familie

  • bis auf mutterns rücken alle wohlauf.
  • ein schulkind mehr.
  • viele stunden und kilometer mit mutterns hund verbracht, inklusive besuch beim frisör. wir haben jetzt auch einen „hundegurt“ .
  • und seit ende september haben wir eine neue katze! unsere beiden „eigentlichen“ katzen haben sich ja neues personal gesucht, und wir haben schon länger über eine „drittkatze“ nachgedacht. und dann begab es sich, dass jemand aus unserem umfeld allergiebedingt eine katze abzugeben hatte. wir hatten an eine kuschelige sofa-katze gedacht; jetzt haben wir eine, die nicht kuschelig ist und sich nur an den rand vom sofa legt — aber trotzdem großartig ist. 🙂

ulb

  • im sommer mit zwei kolleg:innen gästen aus sri lanka verschiedene aspekte unserer bibliothek(sarbeit) vorgestellt.
  • mit drei kolleg:innen ein neues roll-up entwickelt.
  • wieder zu zwei MALIS-wahlpflichtmodulen beigetragen.
  • und zum ersten mal zum brückenkurs „Ankommen in der Bibliotheksarbeit in Deutschland“.
  • wir konnten jemanden für die nächste runde trainee-programm ab märz 2025 für meine abteilung finden.
  • das RVK-anwendertreffen, das jetzt RVK-konferenz heißt, fand dieses jahr mal wieder vor ort in regensburg statt. die rückfahrt ergab meine bislang späteste heimkehr von einer dienstreise (die übernachtung im bremer bahnhof vor ein paar jahren ausgenommen).
  • wir mussten mehrere kolleg:innen in den ruhestand verabschieden. fühlt sich immer noch seltsam an ohne sie.

musik

  • albachten:
  • steinfurt: unsere kammermusiktruppe hat sich im laufe des jahres von einem doppelquintett auf ein quartett reduziert. anders, aber auch schön. im febuar haben wir uns an einem „sammelkonzert“ in der musikschule steinfurt beteiligt.

firma

  • wie in den letzten jahren nur stammkunden betreut.

schlaun-ehemaligenverein

  • das erste volle jahr mit dem neuen vorsitzenden. funktioniert. (auch wenn die meiste arbeit nachwievor bei mir liegt.)
  • wir haben es endlich geschafft, eine kooperation mit dem förderverein der eltern zu starten.
  • zum ersten mal gabs einen vereins-info-stand auf dem schulfest, zusammen mit dem förderverein.
  • der jährliche schlaun-treff war gut besucht. (bericht auf unserer seite auf der schule-website.)

unterwegs

  • märz: köln (malis-treffen)
  • april: england
  • mai: franziskus-hospital für eine ellbogen-OP
  • juni: viel zu hause weil ellbogen-bedingt krankgeschrieben. ab dann 2x wöchentlich bei der physiotherapie
  • juli: köln (malis-seminar), nettetal (brunch mit fortbildungskolleginnen)
  • august: saerbeck (badesee), bredevoort & winterswijk, essen (open-access-treffen)
  • september: endlich wieder mit dem rad ins büro, köln (open-access-tage), nottuln (probenwochenende in der jugendherberger), lengerich (orchester-camping-wochenende)
  • november: regensburg (RVK-konferenz)

bücher & zeitschriften & zeitungen

44 stück: 1–3/20244–6/20247–9/202410–12/2024.
für zeitschriften und zeitungen hat es zurzeit laufende abos für (in alphabetischer reihenfolge) ars scribendi, arte magazin, avenue, babel magazine, BuB, brand eins, deutsches münzen-magazin, das gedicht, handschrift, katapult, neue narrative, stern, spiegel, sowie für WN und taz.
über meine mama kommen noch landlust und münster! sowie die magazine aus der SZ und der ZEIT dazu, und über meinen papa der wirtschaftsspiegel der IHK nord westfalen.

spielzeug & technik

  • füller: ein platinum curidas (mit feder in F bestellt, aber sie war, da japanisch, eher eine EF; über das füllerforum konnte ich zu einer M tauschen; bislang habe ich ihn leider nicht vernünftig zum laufen bekommen, ich muss mal mit anderer tinte weitertesten) und ein grauer kaweco sport.
  • autos: der alte schwarze smart ist an einem schlagloch zerschellt, sozusagen: ein gebrochener stoßdämpfer hat ihm den rest gegeben. 🙁 im september ist ein „neuer gebrauchter“ eingezogen: blaugrau und von 2019.
  • fahrrad: neues lenkerband
  • archivierte handy-fotos: 2.248 stück.

das erste mal

  • ein karten-bild gebastelt.
  • auf flöte zu einem trauergottesdienst beigetragen.
  • karten und anzeigen für einen trauerfall gestaltet.
  • ein selbst bestelltes kunstwerk erhalten.
  • beim konzert der chanson-AG gewesen.
  • einen knochen gebrochen. und zwar den radiuskopf im linken ellbogen. die vollständige heilung wird sich bis ins folgejahr ziehen, weil sich im gelenk verkalkungen gebildet haben (vereinfachte darstellung).
  • sich über kleine fortgeschritte gefreut, was nach und nach mit den linken arm wieder geht.
  • wochenlang zu fuß zur ulb gelaufen. und zurück. (umso schöner das wieder-fahrradfahren-können.)
  • am badesee in saerbeck gewesen.
  • mit zotero gearbeitet. für eichhörnchen. 🙂
  • farbiges lenkerband angebracht
  • einen beitrag zum rückenkurs „Ankommen in der Bibliotheksarbeit in Deutschland“ geleistet
  • einen bagger und einen radlader gefahren.
  • erster klasse bahn gefahren.
  • wandtattoofolie ausprobiert.
  • einen krankentransport organisiert.
  • ein paar tage mamas hund zu hause gehabt.
  • göran in münster zu besuch gehabt.
  • den redaktionsschluss für eine veröffentlichung gerissen. aus externen und internen gründen.

und sonst

  • eine renovierte dusche.
  • eichhörnchen bei tom gauldauf einem geldscheinan einem haus, in einer online-bibliografie u.v.a.m.
  • nach 28 jahren jemanden wiedergetroffen, der mir mal sehr wichtig war und immer noch wichtig ist. daher hat es mich sehr gefreut, dass es immer noch einen „draht“ zwischen uns gibt.
  • mit 19 mal viel zu wenig laufen gewesen. dafür 88 mal gassi gegangen. der zumba-kurs ist nach 7 jahren leider ausgelaufen.
  • für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“. 🙂

bookmark_border$jahr=2024;

neujahr – zeit für den jährlichen jahresrückblick.
was war 2023 los?

familie

  • wir haben jetzt ein weiteres schulkind und ein gymnasiumkind in der truppe.
  • ich durfte mich seit jahrzehnten mal wieder in einem freundschaftsbuch eintragen. 🙂

ulb

  • ich habe den #fachreferatsfreitag auch auf mastodon angefangen.
  • wir mussten kollege björn nach oldenburg verabschieden.
  • mit jeanine tuschling-langewand haben wir eine neue kollegin bekommen.
  • und ich habe eine neue kollegin in meiner abteilung bekommen, mit der unser erstes trainee-programm super klappt.
  • ausnahmsweise habe ich eine bücher-schenkung abgeholt, weil ich das mit einem unserer samstags-ausflüge verbinden konnte.
  • ein handbuch-beitrag zum fachreferat ist endlich veröffentlicht worden.
  • und mit einem kollegen aus der schweiz und einer kollegin aus dem hbz habe ich relativ spontan einen vortrag auf der vBIB23 gehalten.
  • in der germanistik-bibliothek bin ich bei einer evakuierungsübung des gebäudes dabeigewesen. zu meiner rede, dass man sowas häufiger machen sollte, stehe ich immer noch: ich habe mangels training zwei fehler gemacht, die ich nicht hätte machen dürfen.

musik

aktiv

  • die einer früheren ulb-kollegin abgekaufte und überholte pearl-querflöte ist meine erste flöte mit silberkopfstück. klingt doch ein wenig besser als meine gute alte yamaha 211. 🙂
  • zur begutachtung der pearl habe ich meine frühere flötenlehrerin nach über 20 jahren wiedersehen können!
  • für den umgang mit störrischen oboen-rohren habe ich mir rat bei einer sehr netten oboistin in hiltrup geholt.
  • bläservereinigung albachten:
  • die kammermusiktruppe in steinfurt hat seit dem sommer eine etwas andere besetzung. und nicht nur aufgrund von frickeligen kombinationen mit hohen tönen in der flötenstimme gibts viel zu üben. 🙂
  • in havixbeck gab es endlich mal wieder ein jahreskonzert der baumberger und einen neuen einsatz in kooperation mit dem schützenverein. neue leitung, in teilen neue besetzung, aber bewährte musik.

passiv

firma

  • wie in den letzten jahren v.a. stammkunden betreut.
  • mit dem satz für eine banderole habe ich eine münsteranerin für die „aktion: grüne socke“ unterstützt. und philip hat dafür socken geschenkt bekommen. 🙂

unterwegs

bücher & zeitschriften & zeitungen

41 bücher gelesen. oder zumindest bei diesen 41 stück daran gedacht, sie zu notieren. 🙂
1–3/20234–6/20237–9/202310–12/2023

für zeitschriften und zeitungen hat es zurzeit laufende abos für (in alphabetischer reihenfolge) ars scribendi, arte magazin, avenue, babel magazine, BuB, brand eins, deutsches münzen-magazin, das gedicht, handschrift, katapult, neue narrative, stern, spiegel, sowie für WN und taz.
über meine mama kommen noch landlust und münster! sowie die magazine aus der SZ und der ZEIT dazu.

spielzeug

  • füller-neuzugang: leonardo mosaico hawaii.
  • ich habe jetzt eine siegelwachspistole und einige neue petschaften.
  • mit der garmin instinct 2X solar in dunkelgrau habe ich endlich eine „smart watch“ gefunden, die meinem armbanduhren-geschmack entspricht.
  • archivierte handy-fotos: 2.310 stück.

das erste mal

und sonst

  • die entdeckung der elk-oberfläche macht das „leben“ auf mastodon für mich sehr viel angenehmer, vermutlich weil twitter-ähnlicher.
  • mein smart fährt wieder!
  • ein kleines abi-treffen organisiert.
  • einen abi-kollegen seit 1996 zum ersten mal wiedergesehen (anlässlich eines vortrags beim ehemaligen-treffen unserer schule, zu dem ich ihn überreden konnte).
  • drei beerdigungen. eine davon war zu früh.
  • sport hätte häufiger sein sollen, aber immerhin 26 mal laufen, 3 mal walken oder spazieren und 12 mal zumba.
  • für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“. 🙂

bookmark_border$jahr=2023;

alles jahre wieder: zeit für den jahresrückblick, diesmal auf 2022.

familie

  • gottseidank alle wohlauf.
  • wir haben jetzt schulkind und ein neues knie in der familie. 🙂

ulb

  • corona war dieses jahr erfreulicherweise kein großes orga-thema mehr.
  • wir haben die einführung von alma gestemmt. insgesamt waren kolleg:innen seit über drei jahren damit beschäftigt; ich bin ende 2021 vertretungshalber ins projekt mit eingestiegen. jetzt steht für mich noch die vorbereitung einer internen veranstaltung dazu ende januar auf der todo-liste, und dann kann ich mich hoffentlich wieder auf meine eigentlichen aufgaben konzentrieren.
  • seit august bin ich endlich mal wieder ein paar mal in unserer bibliothek am schlossplatz gewesen, wo ich vor corona und „vor alma“ 2 vormittage pro woche war.
  • ich habe intern zwei vorträge im alma-kontext gehalten, und extern einige zu open-access-aspekten, siehe z.b. hier.
  • ich konnte zwei artikel veröffentlichen: „Einblicke in den Bibliotheksalltag: #Fachreferatsfreitag“ (vgl. dazu auch die dazugehörigen tweets das jahr über) und „Look what we’ve got for you! Promoting library collections„.
  • und übers zitiert-werden freut man sich ja auch immer. 🙂 es gab dieses jahr z.b. was zu meiner magisterarbeit und zu meinem mit göran geschriebenen forschungsdaten-artikel.
  • ich durfte mein arbeitsgebiet „fachreferat“ wieder an der TH köln vorstellen.
  • „am rande von open access“ haben wir eine affiliationsrichtlinie für die WWU auf den weg gebracht und eine kleine „ORCID-offensive“ gestartet, für die wir u.a. postkarten haben drucken lassen.
  • ich bin für die nächste dreijährige amtszeit wieder in den RVK-beirat gewählt worden und diesmal auch zu seiner sprecherin.
  • es gab zum ersten mal einen ULB-adventskalender, der u.a. auf eine idee von mir zurückgeht, was mich ein klein wenig stolz gemacht hat.:)

musik

bücher

firma

  • wie in den letzten jahren nur stammkunden betreut.

unterwegs

spielzeug

  • füller: selbstgekauft habe ich mir ein modell von gravitas, und geschenkt bekommen habe ich zwei lamy-2000-sonderausgaben.
  • karabiner: es gab auch dieses jahr wieder ein paar neuzugänge, u.a. diesen
  • technik: das asus transformer book T101HA geht in die alterteilszeit in die schublade im ULB-büro, des trekstor SurfTab twin 11.6 aus der ULB-büroschublade, das bislang diesen job hatte, wechselt zu ingo, den aktiven laptop-dienst übernimmt ein surface laptop go von microsoft
  • aufgrund der turbulenzen, in denen sich twitter seit der übernahme durch elon musik befindet, habe ich meinen zweitwohnsitz auf mastodon mal ein wenig eingerichtet.

das erste mal

und sonst

  • im mai war mal wieder wahl, ich war mal wieder wahlvorstand, und ich hatte erfreulicherweise mal wieder glück mit meinem team.
  • mit den vorstandskolleg:innen des ehemaligenvereins meiner schule konnten wir nach zwei jahren pause endlich mal wieder ein ehemaligen-treffen organisieren. viel arbeit, eine überschaubare teilnehmerzahl, aber dennoch gut, dass das mal wieder ging.
  • 13 mal zumba, 49 mal laufen und 6 mal walken oder spazieren. immerhin.
  • für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier (wobei einige daily-twitter-digest-posts seit oktober noch fehlen, weil twitter mal wieder das archiv-format geändert hat …) unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“. 🙂

vorsätze fürs nächste jahr

  • mehr kammermusik machen, auch mit albachtener kolleg:innen, falls sie lust und zeit haben; vielleicht finden sich im IMSLP anregungen dafür.
  • mich mit meiner flötenlehrerin treffen.
  • mal wieder nach frankreich fahren
  • bis ende september 100 über-überstunden abfeiern.
  • mehr im garten machen und sitzen als letztes jahr (weather permitting).

bookmark_bordertweets | 2022-08-22


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