sonne.
die verabschiedung einer kollegin mit vielen (auch ehemaligen) kolleg:innen.
ein freier freitag zum kram-erledigen.
dienstantritt meiner neuen vogeltränke.
das jährliche frühstückstreffen mit kolleginnen aus aachen, bonn und duisburg-essen.
dass preußen münster endlich mal wieder gewonnen hat.
Kategorie: everyday life
bookmark_border$jahr=2026;
das jahr 2025 ging so seltsam weiter, wie 2024 aufgehört hatte: mit viel gassigehen mit dem hund meiner mutter und viel räumen in ihrer wohnung, mit meinem linken ellbogen, der weitere nachbehandlung brauchte, mit viel zu tun sowohl dienstlich als auch privat.
aber die tatsache, dass dieser rückblick deutlich kürzer nach dem jahreswechsel erscheint als der letzte, zeigt, dass 2025 doch etwas besser zu „händeln“ war. 🙂
familie
- ein 40. geburtstag.
- ein krankenhausaufenthalt aufgrund einer entzündung.
- zwei neue schulkinder.
- ein angebrochener radiuskopf. diesmal nicht meiner, aber mit auswirkungen auf meine todo-listen, weil man mit der fraktur nicht autofahren darf und nichts beidhändig tragen kann.
- unsere stiefoma ist mit 99 3/4 gestorben. 🙁 im dezember gab es eine trauerfeier für familie und freunde in ihrem heimatort in der lüneburger heide; ihre asche wurde mitte januar 2026 auf lauheide beigesetzt.
ulb
- unser erstes trainee-programm, dass fremdsprachenkenntnis-bedingt in meiner abteilung angesiedelt war, ist erfolgreich beendet worden, und wir haben damit eine tolle kollegin gewonnen. das zweite programm, mit einem sprachschwerpunkt auf slavischen sprachen, ist auch gut gestartet.
- alle zwei jahre dürfen wir einen team-tag machen. mit meiner abteilung haben wir 2025 auch endlich mal wieder einen gemacht.
- für die bibliothek im vom-stein-haus konnte ich spezielle aufkleber-folie ausprobieren. sie macht sich gut in den körben. 🙂
- zusammen mit einigen kolleg:innen habe ich in nur wenigen wochen einen erfolgreichen DFG-antrag für open-access-publikationskosten zusammenstellen können.
- eine frühere SHK aus unserer germanistik-bibliothek macht zurzeit ein bibliotheksreferendariat; eins der pflichtpraktika konnte sie bei uns absolvieren, und ich konnte ihr aus meiner fachreferatsarbeit berichten. ein schöner fall von „man sieht sich immer zweimal im leben“! 🙂
- ich durfte wieder zu einem MALIS-wahlpflichtmodul beitragen.
- und zum zweiten mal zum brückenkurs „Ankommen in der Bibliotheksarbeit in Deutschland“.
- ich konnte zwei vorträge zu open access halten: bei einem symposium in münster und bei einer ringvorlesung in münchen (online).
- und der handbuch-beitrag zu open access mit peter te boekhorst, für den ich letztes jahr die deadline reißen musste, ist auch endlich erschienen.
- ebenso ein artikel über unser alma-projekt, den ich seit drei jahren mit einer kollegin geplant hatte: dieses jahr sind wir endlich dazu gekommen.
- ich habe endlich mal wieder einen von der uni organisierten erste-hilfe-kurs absolviert.
- meine erste bewerbung aus dem jahr 2002 ist wieder aufgetaucht. eine amüsante zeitreise!
- an der foto-aktion des germanistischen instituts durften wir als bibliotheks-team auch teilnehmen, weil das „shooting“ in der institutsbibliothek stattfand.
- da sich kolleg:innen aus anderen bibliotheken dafür interessierten, habe ich die bislang nur intern verbloggten hinweise auf bibliothekarische neuerscheinungen auch auf dem FachBlog rebloggt.
- ich konnte an 8 ulb-stammtisch-treffen teilnehmen. eine muntere kleine runde.
- zum ersten mal habe ich ein arbeitsjahr mit minusstunden beendet. pflegebedürftigen angehörigen (und ihren hunden), physiotherapie, den arbeiten am heimischen glasfaseranschluss oder reise- und konferenztagen unter 8:15 stunden sei dank …
firma
- wie in den letzten jahren nur stammkunden betreut.
musik
- 41 proben.
- kirchenkonzert in st. lamberti, schlossgarten-konzert, schützenfeste, ein ständchen, campingwochenende, probenwochenende in albachten, oktoberfest in albachten, benefizkonzert in st. petri, weihnachtskonzert in st. ludgerus (zum ersten mal als reines konzert ohne messbegleitung).
- wir mussten uns von rudolf verabschieden.
- auf meinen vorschlag hin haben wir das stück „agosto“ in unser repertoire aufgenommen. und tyrone spielt es wunderbar.
- 19 proben.
- als kleiner auftritt konnten wir zum klassenvorspiel unseres quartett-dirigenten beitragen.
und sonst
- durch zufall hat sich meine instrumentesammlung um eine holz-piccolo vergrößert. sie muss allerdings überholt werden, was sich bis anfang 2026 zieht.
- besuchte konzerte: das jahreskonzert der chanson-AG, ein sinfoniekonzert mit englischem programm, ein konzert von albrecht mayer.
- ohrwurm des jahres: die melodie des mittelteils von „buffalo bill„.
schlaun-ehemaligenverein
- wir haben über einen aufruf per rundmail einen neuen schatzmeister gefunden. große erleichterung.
- das 125jährige jubiläum der schule wurde u.a. mit einem festakt im (schlaun-)schloss begangen.
- der jährliche schlaun-treff war erfreulicherweise wieder gut besucht. (bericht auf unserer seite auf der schule-website.)
unterwegs
- januar: samstagsausflug nach osnabrück, viereinhalb tage im krankenhaus hiltrup zur nachbehandlung des 2024er ellbogenbruchs
- februar: samstagsausflug nach winterswijk, bocholt und borken
- april: zwei tage fortbildung in bergisch-gladbach-bensberg, eine woche england
- mai: eine übernachtung in köln für einen MALIS-lehrauftrag, eine übernachtung in essen im „unperfekthaus“ für eine open-access-veranstaltung, eine übernachtung in kiel für die bibliotheksmøte vom FID nordeuropa
- juni: samstagsausflug zum schiffshebewerk henrichtenburg für eine ausstellung über transportcontainer, ein samstag in köln für ein malis-treffen
- august: drei mal badesee saerbeck
- september: orchestercampingwochenende in lengerich, open-access-tage und ein angehängtes wochenende in konstanz am bodensee, mit fahrtzwischenstopps in karlsruhe und mannheim
- dezember: bad bevensen für eine trauerfeier
bücher & zeitschriften & zeitungen
44 bücher: 1–3/2025, 4–6/2025, 7–9/2025, 10–12/2025.
für zeitschriften und zeitungen hat es zurzeit laufende abos für: ars scribendi, arte magazin, babel magazine, BuB, brand eins, deutsches münzen-magazin, das gedicht, handschrift, katapult, neue narrative, stern, spiegel, WN und taz.
über meine mama kommen noch landlust, landliebe und münster! sowie die magazine aus der SZ und der ZEIT dazu.
spielzeug & technik
- füller: ein neuer kaweco sport in grau, einer in honig-gelb, einer in spezial-blau und einer in fuchs-rot.
- technik: da kam dieses jahr viel zusammen:
- seit anfang juli hat es hier einen glasfaser-anschluss.
- ein neues tablet (samsung galaxy tab S9), u.a. weil das gute alte galaxy tab A von 2018 nicht per usb-c & hdmi an den fernseher angeschlossen werden konnte.
- ein neues handy (sony xperia 10 VI), weil das gute alte blackberry key one von 2017 mit android 8 und nur noch wenige stunden durchhaltendem akku jetzt wirklich zu alt wurde.
- im herbst zwischenzeitlich ein anderes neues handy, weil es mit dem titan 2 von unihertz wieder ein gerät mit hardware-tastatur gibt und es ein kickstarter-crowdfunding dafür gab. aber das gerät ist für meine hände zu groß; daher habe ich es wieder verkauft und bin zum sony zurückgekehrt.
- ein neuer drucker (brother MFC-L3760CDW), weil beim alten brother MFC-7820N die schonmal ausgetauschte papierandruckrolle wieder hinüber war.
- ein neuer desktop-rechner im zuge des windows-11-updates, weil der (schon ziemlich) alte nur mit viel aufwand nochmal „aufbohrbar“ gewesen wäre.
- die virtuelle windows-instanz für die ULB wurde auch auf windows 11 umgestellt. jetzt reicht es mir auch erstmal wieder für ein paar jahre mit der neu-einrichtung von systemen. 🙂
- archivierte handy-fotos: 2.817 stück.
das erste mal
- im krankenhaus hiltrup operiert worden. (mehr krankenhaus-tourismus brauche ich auch nicht …)
- eine heiligabend-instanz erst ende april nachgeholt, aus gesundheitlichen gründen einer teilnehmerin.
- ein poster auf stoff bestellt.
- auf dem alten mauritzfriedhof gewesen, im rahmen einer gassi-runde.
- im 1648 gewesen, für ein frühstück mit freunden. (und später nochmal für ein mittagessen mit einer kollegin.)
- ubongo gespielt.
- im „monsieur macaron“ gewesen. danke, peter! 🙂
- meine nichten über nacht gehütet.
- eine bücher-tausch-box im vorgarten eingeweiht.
- dank kolleg:innen im specops im aegidiimarkt gewesen.
- eine urmelalte schulfreundin wiedergetroffen.
- mit pivot-tabellen in excel herumprobiert.
- ein „maßgeschneidertes“ notizbuch bestellt.
- auf dem emshof gewesen. und an einer pro-igel-mitgliederversammlung teilgenommen.
- einen rollator bestellt.
- mit freunden im „knut“ an der wolbecker straße gefrühstückt.
- einen harry-potter-film geschaut, weil zu hütende mädels ihn sehen wollten. (und dann gleich mit teil 5 eingestiegen.)
- zu einer promotions-party eingeladen gewesen.
- mich mit einem „meiner“ wissenschaftler aus der slavistik auf einen kaffee/tee getroffen.
- in st. petri ein konzert gespielt.
und sonst
- „muffin & tört“ entdeckt.
- endlich meinen führerschein umgetauscht: scheckkarte statt rosa papier.
- nach zweimaligem ellbogenbedingtem aussetzen mal wieder wahlhelfer gewesen.
- 257 mal gassigehen, 2 mal laufen + 5 mal gassi-laufen (= viel zu wenig). 34 mal physio, und wieder eine weile „bürowandern“ nach der zweiten ellbogen-OP.
- für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“. 🙂
bookmark_border$jahr=2025;
2024 war ein seltsames jahr jahr. ein wuseliges frühjahr, dann ausgebremst von einem bruch im linken ellbogen, zwei große konzerte im herbst, und dann rückenprobleme meiner mutter, die seit november neben ihrer betreuung auch zwei gassi-runden pro tag zu organisieren verlangten – und zack war das jahr rum.
und übrigens war ich im folgejahr noch nie so spät dran mit dem rückblick. 2025 ging nämlich so ähnlich weiter, wie 2024 aufgehört hatte …
familie
- bis auf mutterns rücken alle wohlauf.
- ein schulkind mehr.
- viele stunden und kilometer mit mutterns hund verbracht, inklusive besuch beim frisör. wir haben jetzt auch einen „hundegurt“ .
- und seit ende september haben wir eine neue katze! unsere beiden „eigentlichen“ katzen haben sich ja neues personal gesucht, und wir haben schon länger über eine „drittkatze“ nachgedacht. und dann begab es sich, dass jemand aus unserem umfeld allergiebedingt eine katze abzugeben hatte. wir hatten an eine kuschelige sofa-katze gedacht; jetzt haben wir eine, die nicht kuschelig ist und sich nur an den rand vom sofa legt — aber trotzdem großartig ist. 🙂
ulb
- im sommer mit zwei kolleg:innen gästen aus sri lanka verschiedene aspekte unserer bibliothek(sarbeit) vorgestellt.
- mit drei kolleg:innen ein neues roll-up entwickelt.
- wieder zu zwei MALIS-wahlpflichtmodulen beigetragen.
- und zum ersten mal zum brückenkurs „Ankommen in der Bibliotheksarbeit in Deutschland“.
- wir konnten jemanden für die nächste runde trainee-programm ab märz 2025 für meine abteilung finden.
- das RVK-anwendertreffen, das jetzt RVK-konferenz heißt, fand dieses jahr mal wieder vor ort in regensburg statt. die rückfahrt ergab meine bislang späteste heimkehr von einer dienstreise (die übernachtung im bremer bahnhof vor ein paar jahren ausgenommen).
- wir mussten mehrere kolleg:innen in den ruhestand verabschieden. fühlt sich immer noch seltsam an ohne sie.
musik
- albachten:
- einsätze in lamberti, schlossgarten, schützenfeste ellbogenbedingt ohne mich, campingwochenende, probenwochenende in nottuln, herbstkonzerte (mit ein paar takten englischhorn), intraden albachten.
- wir mussten uns von theo verabschieden.
- steinfurt: unsere kammermusiktruppe hat sich im laufe des jahres von einem doppelquintett auf ein quartett reduziert. anders, aber auch schön. im febuar haben wir uns an einem „sammelkonzert“ in der musikschule steinfurt beteiligt.
firma
- wie in den letzten jahren nur stammkunden betreut.
schlaun-ehemaligenverein
- das erste volle jahr mit dem neuen vorsitzenden. funktioniert. (auch wenn die meiste arbeit nachwievor bei mir liegt.)
- wir haben es endlich geschafft, eine kooperation mit dem förderverein der eltern zu starten.
- zum ersten mal gabs einen vereins-info-stand auf dem schulfest, zusammen mit dem förderverein.
- der jährliche schlaun-treff war gut besucht. (bericht auf unserer seite auf der schule-website.)
unterwegs
- märz: köln (malis-treffen)
- april: england
- mai: franziskus-hospital für eine ellbogen-OP
- juni: viel zu hause weil ellbogen-bedingt krankgeschrieben. ab dann 2x wöchentlich bei der physiotherapie
- juli: köln (malis-seminar), nettetal (brunch mit fortbildungskolleginnen)
- august: saerbeck (badesee), bredevoort & winterswijk, essen (open-access-treffen)
- september: endlich wieder mit dem rad ins büro, köln (open-access-tage), nottuln (probenwochenende in der jugendherberger), lengerich (orchester-camping-wochenende)
- november: regensburg (RVK-konferenz)
bücher & zeitschriften & zeitungen
44 stück: 1–3/2024, 4–6/2024, 7–9/2024, 10–12/2024.
für zeitschriften und zeitungen hat es zurzeit laufende abos für (in alphabetischer reihenfolge) ars scribendi, arte magazin, avenue, babel magazine, BuB, brand eins, deutsches münzen-magazin, das gedicht, handschrift, katapult, neue narrative, stern, spiegel, sowie für WN und taz.
über meine mama kommen noch landlust und münster! sowie die magazine aus der SZ und der ZEIT dazu, und über meinen papa der wirtschaftsspiegel der IHK nord westfalen.
spielzeug & technik
- füller: ein platinum curidas (mit feder in F bestellt, aber sie war, da japanisch, eher eine EF; über das füllerforum konnte ich zu einer M tauschen; bislang habe ich ihn leider nicht vernünftig zum laufen bekommen, ich muss mal mit anderer tinte weitertesten) und ein grauer kaweco sport.
- autos: der alte schwarze smart ist an einem schlagloch zerschellt, sozusagen: ein gebrochener stoßdämpfer hat ihm den rest gegeben. 🙁 im september ist ein „neuer gebrauchter“ eingezogen: blaugrau und von 2019.
- fahrrad: neues lenkerband
- archivierte handy-fotos: 2.248 stück.
das erste mal
- ein karten-bild gebastelt.
- auf flöte zu einem trauergottesdienst beigetragen.
- karten und anzeigen für einen trauerfall gestaltet.
- ein selbst bestelltes kunstwerk erhalten.
- beim konzert der chanson-AG gewesen.
- einen knochen gebrochen. und zwar den radiuskopf im linken ellbogen. die vollständige heilung wird sich bis ins folgejahr ziehen, weil sich im gelenk verkalkungen gebildet haben (vereinfachte darstellung).
- sich über kleine fortgeschritte gefreut, was nach und nach mit den linken arm wieder geht.
- wochenlang zu fuß zur ulb gelaufen. und zurück. (umso schöner das wieder-fahrradfahren-können.)
- am badesee in saerbeck gewesen.
- mit zotero gearbeitet. für eichhörnchen. 🙂
- farbiges lenkerband angebracht
- einen beitrag zum rückenkurs „Ankommen in der Bibliotheksarbeit in Deutschland“ geleistet
- einen bagger und einen radlader gefahren.
- erster klasse bahn gefahren.
- wandtattoofolie ausprobiert.
- einen krankentransport organisiert.
- ein paar tage mamas hund zu hause gehabt.
- göran in münster zu besuch gehabt.
- den redaktionsschluss für eine veröffentlichung gerissen. aus externen und internen gründen.
und sonst
- eine renovierte dusche.
- eichhörnchen bei tom gauld, auf einem geldschein; an einem haus, in einer online-bibliografie u.v.a.m.
- nach 28 jahren jemanden wiedergetroffen, der mir mal sehr wichtig war und immer noch wichtig ist. daher hat es mich sehr gefreut, dass es immer noch einen „draht“ zwischen uns gibt.
- mit 19 mal viel zu wenig laufen gewesen. dafür 88 mal gassi gegangen. der zumba-kurs ist nach 7 jahren leider ausgelaufen.
- für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“. 🙂
bookmark_border$jahr=2024;
neujahr – zeit für den jährlichen jahresrückblick.
was war 2023 los?
familie
- wir haben jetzt ein weiteres schulkind und ein gymnasiumkind in der truppe.
- ich durfte mich seit jahrzehnten mal wieder in einem freundschaftsbuch eintragen. 🙂
ulb
- ich habe den #fachreferatsfreitag auch auf mastodon angefangen.
- wir mussten kollege björn nach oldenburg verabschieden.
- mit jeanine tuschling-langewand haben wir eine neue kollegin bekommen.
- und ich habe eine neue kollegin in meiner abteilung bekommen, mit der unser erstes trainee-programm super klappt.
- ausnahmsweise habe ich eine bücher-schenkung abgeholt, weil ich das mit einem unserer samstags-ausflüge verbinden konnte.
- ein handbuch-beitrag zum fachreferat ist endlich veröffentlicht worden.
- und mit einem kollegen aus der schweiz und einer kollegin aus dem hbz habe ich relativ spontan einen vortrag auf der vBIB23 gehalten.
- in der germanistik-bibliothek bin ich bei einer evakuierungsübung des gebäudes dabeigewesen. zu meiner rede, dass man sowas häufiger machen sollte, stehe ich immer noch: ich habe mangels training zwei fehler gemacht, die ich nicht hätte machen dürfen.
musik
aktiv
- die einer früheren ulb-kollegin abgekaufte und überholte pearl-querflöte ist meine erste flöte mit silberkopfstück. klingt doch ein wenig besser als meine gute alte yamaha 211. 🙂
- zur begutachtung der pearl habe ich meine frühere flötenlehrerin nach über 20 jahren wiedersehen können!
- für den umgang mit störrischen oboen-rohren habe ich mir rat bei einer sehr netten oboistin in hiltrup geholt.
- bläservereinigung albachten:
- endlich wieder ein konzert in lamberti mit anschließendem grünkohlessen.
- schlossgartenkonzert, vier schützenfeste und viele weitere einsätze.
- mit dem „konzertmeister“ haben wir jetzt eine handliche app zur orchesterterminverwaltung.
- wir mussten uns leider von einem mitglied verabschieden.
- bei zwei einsätzen unserer „oldies“ ausgeholfen, z.b. bei diesem.
- bei zwei winter-kirchenkonzerten durfte ich in der „theme from schindler’s list“-fassung für flöte und orchester das flöten-solo spielen.
- eins der konzerte fand in einer für uns „neuen“ kirche statt: in st. theresia in sentrup. kalt, aber ansonsten sehr schön, mit viel platz und viel hall. 🙂
- die kammermusiktruppe in steinfurt hat seit dem sommer eine etwas andere besetzung. und nicht nur aufgrund von frickeligen kombinationen mit hohen tönen in der flötenstimme gibts viel zu üben. 🙂
- in havixbeck gab es endlich mal wieder ein jahreskonzert der baumberger und einen neuen einsatz in kooperation mit dem schützenverein. neue leitung, in teilen neue besetzung, aber bewährte musik.
passiv
- kleines, aber feines papier.klänge-konzert in der ULB in januar
- beeindruckendes konzert mit chor und orchester in lamberti
- tolles konzert von ehemaligen des studierenden-orchesters der uni twente in der überwasserkirche
- einer „schubertiade“ in laer gelauscht
- anlässlich des ersten kamermusikensemble-konzertes des münsteraner luftwaffenmusikkorps zum ersten mal in der musikhochschule gewesen
- über die neuen alben von grönemeyer und patrick bruel gefreut
- und über diese hardcore-pachelbel-CD 🙂
firma
- wie in den letzten jahren v.a. stammkunden betreut.
- mit dem satz für eine banderole habe ich eine münsteranerin für die „aktion: grüne socke“ unterstützt. und philip hat dafür socken geschenkt bekommen. 🙂
unterwegs
- februar: enschede für einen samstagsausflug. (dort eine fahrradjacke mit einer seltsamen kapuze gefunden.)
- märz: köln für ein malis-treffen
- april: england-urlaub
- mai: köln für einen lehrauftrag an der TH
- juli: duisburg für ein brunch-treffen mit kolleg:innen und budapest für die LIBER-tagung (siehe auch hier)
- august: almelo als ausflug mit england-besuch und oldenburg, um die stadt und den kollegen björn an neuer wirkungsstätte zu besuchen
- september: bonn für einen fachreferats-erfahrungsaustausch und berlin für die open-access-tage
- oktober: kiel für die bibliotheksmøte des FID nordeuropa
- november: gelsenkirchen für eine kunstausstellung und köln für ein malis-ehemaligentreffen
bücher & zeitschriften & zeitungen
41 bücher gelesen. oder zumindest bei diesen 41 stück daran gedacht, sie zu notieren. 🙂
1–3/2023, 4–6/2023, 7–9/2023, 10–12/2023
für zeitschriften und zeitungen hat es zurzeit laufende abos für (in alphabetischer reihenfolge) ars scribendi, arte magazin, avenue, babel magazine, BuB, brand eins, deutsches münzen-magazin, das gedicht, handschrift, katapult, neue narrative, stern, spiegel, sowie für WN und taz.
über meine mama kommen noch landlust und münster! sowie die magazine aus der SZ und der ZEIT dazu.
spielzeug
- füller-neuzugang: leonardo mosaico hawaii.
- ich habe jetzt eine siegelwachspistole und einige neue petschaften.
- mit der garmin instinct 2X solar in dunkelgrau habe ich endlich eine „smart watch“ gefunden, die meinem armbanduhren-geschmack entspricht.
- archivierte handy-fotos: 2.310 stück.
das erste mal
- jogginghosen mit meinem eichhörnchen 🙂
- auf dem rückweg aus england freunde „zugeladen“
- mit meinem bulli den orchesteranhänger gezogen
- eine flachschließstange in der hand gehabt
- die bücherei meiner ehemaligen schule besichtigt
- eine lesebrille gekauft
- in oldenburg gewesen
- in budapest gewesen und in dem zusammenhang über forint gefreut
- im „alten speicher“ in laer gewesen
und sonst
- die entdeckung der elk-oberfläche macht das „leben“ auf mastodon für mich sehr viel angenehmer, vermutlich weil twitter-ähnlicher.
- mein smart fährt wieder!
- ein kleines abi-treffen organisiert.
- einen abi-kollegen seit 1996 zum ersten mal wiedergesehen (anlässlich eines vortrags beim ehemaligen-treffen unserer schule, zu dem ich ihn überreden konnte).
- drei beerdigungen. eine davon war zu früh.
- sport hätte häufiger sein sollen, aber immerhin 26 mal laufen, 3 mal walken oder spazieren und 12 mal zumba.
- für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“. 🙂
bookmark_border$jahr=2023;
alles jahre wieder: zeit für den jahresrückblick, diesmal auf 2022.
familie
- gottseidank alle wohlauf.
- wir haben jetzt schulkind und ein neues knie in der familie. 🙂
ulb
- corona war dieses jahr erfreulicherweise kein großes orga-thema mehr.
- wir haben die einführung von alma gestemmt. insgesamt waren kolleg:innen seit über drei jahren damit beschäftigt; ich bin ende 2021 vertretungshalber ins projekt mit eingestiegen. jetzt steht für mich noch die vorbereitung einer internen veranstaltung dazu ende januar auf der todo-liste, und dann kann ich mich hoffentlich wieder auf meine eigentlichen aufgaben konzentrieren.
- seit august bin ich endlich mal wieder ein paar mal in unserer bibliothek am schlossplatz gewesen, wo ich vor corona und „vor alma“ 2 vormittage pro woche war.
- ich habe intern zwei vorträge im alma-kontext gehalten, und extern einige zu open-access-aspekten, siehe z.b. hier.
- ich konnte zwei artikel veröffentlichen: „Einblicke in den Bibliotheksalltag: #Fachreferatsfreitag“ (vgl. dazu auch die dazugehörigen tweets das jahr über) und „Look what we’ve got for you! Promoting library collections„.
- und übers zitiert-werden freut man sich ja auch immer. 🙂 es gab dieses jahr z.b. was zu meiner magisterarbeit und zu meinem mit göran geschriebenen forschungsdaten-artikel.
- ich durfte mein arbeitsgebiet „fachreferat“ wieder an der TH köln vorstellen.
- „am rande von open access“ haben wir eine affiliationsrichtlinie für die WWU auf den weg gebracht und eine kleine „ORCID-offensive“ gestartet, für die wir u.a. postkarten haben drucken lassen.
- ich bin für die nächste dreijährige amtszeit wieder in den RVK-beirat gewählt worden und diesmal auch zu seiner sprecherin.
- es gab zum ersten mal einen ULB-adventskalender, der u.a. auf eine idee von mir zurückgeht, was mich ein klein wenig stolz gemacht hat.:)
musik
- auch der proben- und konzert-betrieb konnte wieder halbwegs ohne corona-einschränkungen laufen.
- mit der bläservereinigung albachten war es ein sehr volles jahr, in dem das feiern des 100jährigen jubiläums endlich nachgeholt werden konnte – aber auch die wiederaufnahme des „normalprogramms“ ist ja nach zwei jahren pause durchaus anstrengend … 🙂
es gab zum beispiel einen maigang, ein konzert im schlossgarten, neue kirchennoten, zwei schützenfeste, ein jubiläumssommerfest, zwei jubiläumskonzerte und ein winterweihnachtszeit-kirchenkonzert in albachten. viel orga- und noten-arbeit. - mit der steinfurter kammermusiktruppe gab es als proben-ziele immerhin einen auftritt und eine aufnahme für den adventskalender der musikschule steinfurt: brahms, serenade für orchester nr. 2 op. 16, 1. satz, arrangiert für doppelquintett plus kontrafagott.
- da jemand aus der familie mal ausprobieren möchte, ob querflöte ein passendes instrument wäre, habe ich – nach 20 jahren! #gottbinichalt – mal wieder kontakt zu meiner früheren flötenlehrerin aufgenommen, die erfreulicherweise wohlauf ist und nachwievor unterrichtet.
- und für den bereich „passive musik“, sozusagen: es gab endlich mal wieder eine neue CD von patrick bruel.
bücher
- siehe hier, hier und hier.
- aus der aphorismensammlung von marie von ebner-eschenbach habe ich einen „best-of-twitter-thread“ gemacht.
firma
- wie in den letzten jahren nur stammkunden betreut.
unterwegs
- januar: besuch einer ausstellung in köln, schränkeabholen in melle
- februar: ausflug nach wintersweijk & groenlo
- april: urlaub in england
- mai: FID-nordeuropa-bibliotheksmøte in kiel
- juni: gastvortrag an der TH köln
- juli: LIBER-tagung in odense.
- august: urlaub am chiemsee
- september: open-access-tage in bern, orchesterprobenwochenende am möhnesee
- november: ausflug nach bottrop, malis-ehemaligentreffen in köln, RVK-anwendertreffen in regensburg
- dezember: ausflug nach essen
spielzeug
- füller: selbstgekauft habe ich mir ein modell von gravitas, und geschenkt bekommen habe ich zwei lamy-2000-sonderausgaben.
- karabiner: es gab auch dieses jahr wieder ein paar neuzugänge, u.a. diesen
- technik: das asus transformer book T101HA geht in die alterteilszeit in die schublade im ULB-büro, des trekstor SurfTab twin 11.6 aus der ULB-büroschublade, das bislang diesen job hatte, wechselt zu ingo, den aktiven laptop-dienst übernimmt ein surface laptop go von microsoft
- aufgrund der turbulenzen, in denen sich twitter seit der übernahme durch elon musik befindet, habe ich meinen zweitwohnsitz auf mastodon mal ein wenig eingerichtet.
das erste mal
- doppelquintett gespielt
- in bottrop gewesen.
- in köln von der TH zum bahnhof am rhein entlanggelaufen — und nicht über den konzertsaal 🙂
und sonst
- im mai war mal wieder wahl, ich war mal wieder wahlvorstand, und ich hatte erfreulicherweise mal wieder glück mit meinem team.
- mit den vorstandskolleg:innen des ehemaligenvereins meiner schule konnten wir nach zwei jahren pause endlich mal wieder ein ehemaligen-treffen organisieren. viel arbeit, eine überschaubare teilnehmerzahl, aber dennoch gut, dass das mal wieder ging.
- 13 mal zumba, 49 mal laufen und 6 mal walken oder spazieren. immerhin.
- für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier (wobei einige daily-twitter-digest-posts seit oktober noch fehlen, weil twitter mal wieder das archiv-format geändert hat …) unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“. 🙂
vorsätze fürs nächste jahr
- mehr kammermusik machen, auch mit albachtener kolleg:innen, falls sie lust und zeit haben; vielleicht finden sich im IMSLP anregungen dafür.
- mich mit meiner flötenlehrerin treffen.
- mal wieder nach frankreich fahren
- bis ende september 100 über-überstunden abfeiern.
- mehr im garten machen und sitzen als letztes jahr (weather permitting).
bookmark_border$jahr=2022;
2021, oder auch: jahr 2 n.c. – nach corona.
man hatte auf mehr gehofft, aber zumindest ein bisschen was ging …
familie
- alle wohlbehalten durch die pandemie gekommen.
ulb & bibliothekarisches
- viel home-office, viele sich häufig (und häufig kurzfristig) ändernden corona-regelungen – es wurde nicht langweilig, aber zusammen mit den kolleg:innen haben wir das jahr ganz gut „rumgekriegt“ und wieder viel geschafft.
- für einen einblick in meine fachreferatsaufgaben siehe die reihe #fachreferatsfreitag.
- anfang des jahres ist ein discord-server für „DACH-bibliothekswesen“ online gegangen; siehe dazu hier und hier. da hat’s „viele kolleg:innen auf einen haufen“ zum sich austauschen mit oft interessante themen- und fragestellungen.
- ich durfte in der reihe „Germanistik im Beruf“ (siehe hier und hier) und im kölner malis-studiengang von meiner arbeit erzählen. das macht immer spaß. 🙂
- zur IATUL-tagung haben göran und ich einen vortrag zum thema bestandsbewerbung beitragen. folien und aufzeichnung sind hier online, ein längerer artikel im o-bib-journal wird im mai 2022 erscheinen.
wir haben mit dem vortrag die reihe „probevorträge“ in der ULB eröffnet; bislang gabs da noch keine folgeveranstaltung, aber ich hoffe, dass das noch was wird. 🙂 - auch für meine neue reihe im ULB-FachBlog hoffe ich auf weitere beiträge.
- ansonsten habe ich an der LIBER-tagung sowie an einigen austausch- und fortbildungsveranstaltungen teilgenommen, z.b.: erfahrungsaustausch geisteswissenschaftliche fachreferate, open science, open access, wissenschaftskommunikation, vBIB21 FID nordeuropa.
- und weil sie online stattfand, konnte ich zum ersten mal an der VDB-mitgliederveranstaltung teilnehmen.
musik
- ein paar freilufteinsätze, das wars. :/
- immerhin konnten wir (unter entsprechenden vorgaben von 3G zu 2G+) die meiste zeit proben, und auch ein „halbes probenwochenende“ haben wir gemacht.
- da das traditionelle grünkohlessen anfang januar ausfallen musste, haben wir eine „grünkohl auf rädern“-aktion gemacht.
- da das wetter mitgespielt hat, konnten wir eine sommerliche „geburtstagsprobe“ abhalten.
- und unser kind&kegel-wochenende in lengerich konnte stattfinden.
- dass wieder keine schützenfeste stattfinden konnten, fand ich persönlich jetzt nicht ganz so schlimm – aber für die orchesterkasse war das natürlich nicht gut.
- wir haben für’s revers jetzt jubiläums-pins. 🙂
- und es gab endlich mal wieder eine überarbeitung der orchester-website.
- wir haben die aktion „bva-jubiläums-stand auf dem albachtener weihnachtsmarkt“ aus dem letzten jahr nachgeholt. interessantes projekt, wird aber wohl keine wiederholung haben. leider wurden meine fotokarten drei tage zu spät geliefert. 🙁
- da im dezember auch die kirchenkonzerte verkleinert oder abgesagt werden mussten, haben wir eine kleine aufnahme gemacht.
- mehr zu unseren jubiläumsaktivitäten gibts hier.
- mit der steinfurter kammermusiktruppe gabs keinen einsatz, aber wenigstens proben. aufgrund eines besetzungswechsels konnte ich auf flöte wechseln – endlich mal wieder flöte spielen!
firma
- wenig zu tun, weil auch die stammkunden wenig zu tun hatten.
unterwegs
- juli: museumsausstellungstagesausflüge nach köln und wuppertal
- august: zwei-übernachtungen-ausflug nach aachen
- september: campingplatz lengerich.
- oktober: aus einem traurigen anlass nach england gefahren. coronabedingt aufwendig, aber dennoch gut, dass wir gefahren sind.
spielzeug
- füller-neuzugänge: ein parker 51 in petrol, je ein lamy safari in savannah green und in terra red, ein waldmann voyager, ein loclen electa in chrom
- karabiner: ein schöner runder, ein rudel robuste exemplare und ein weihnachtlicher neuzugang
- spezial-uno-karten
zum ersten mal
- tabata gemacht. aber nicht oft. 8)
- mich auf einem discord-server angemeldet (s.o.).
- den disney-kanal abonniert. für einen eichhörnchen-film. 🙂
- eine serie gebingewatched: „the queen’s gambit“ auf netflix. auf empfehlung meines papas (!).
- go-bücher gelesen. vielleicht kann ich es irgendwann dann auch endlich mal spielen. 🙂
- ein tool zum sortieren von fernsehsendern ausprobiert.
- foto-kalender und foto-grußkarten gebastelt.
und sonst
- mit zumba weitergemacht. #langzeitstudie 🙂
- wahlhelferin bei der bundestagswahl gewesen. diesmal aber nur beisitzerin, nicht vorstehende – angenehm entspannt.
- für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“. 🙂
bookmark_border$jahr=2021;
2020 – was für ein jahr.
man hatte viele pläne für dienstreisen, tagungen, konzerte – und dann hockte man ab ende märz die meiste zeit zu hause, der corona-/covid-19-pandemie sei dank.
was gab es dennoch notierenswertes?
familie
- ein weiterer knuffiger neuzugang! 🙂
- alle sind gottseidank bislang wohlbehalten durch die pandemie gekommen.
- ich konnte im frühjahr ein wenig beim „nichten-hüten“ helfen. und habe dabei u.a. viel asterix wiedergelesen. 🙂
ulb
- parallel zum FachBlog gibt es jetzt auch einen twitter-account namens @ULB_MS_FachInfo. darüber werden automatisiert neue blog-posts vermeldet, aber es gibt auch „manuelle“ tweets und retweets zu fach(referat)lichen themen.
- die tatsache, dass wir letztes jahr in der ULB von lokalen rechnern auf virtuelle desktops umgestellt haben, war ein segen, als es ende märz ins home-office ging. und dass die WWU mattermost eingeführt hat, hat auch so manche kommunikation erleichert. und virtuelle kaffeepausen vermöglicht. 🙂
- einige tagungen wurden abgesagt, einige andere und diverse fortbildungs- und weiter dienstliche veranstaltungen wurden „ins netz verlegt“. die bahncard50 kam somit dieses jahr kaum zum einsatz, und auch zwei flüge nach belgrad und porto fanden nicht statt.
- noch „in echt“ stattfinden konnten im februar eine fortbildung für anglistik in göttingen und anfang märz eine für nordistik in kiel.
- zusammen mit einer kollegin habe ich dieses jahr vertretungsweise die interne ulb-mitarbeiter-„zeitung“ (in form eines blogs) betreut. ein schöne aufgabe und eine gute zusammenarbeit.
- auf anregung einer kollegin habe ich angefangen, unter dem hashtag #fachreferatsfreitag ein bisschen aus dem nähkästchen zu plaudern. 🙂
- und sehr stolz bin ich natürlich auf den pokal, den die kolleg:innen aus unserer biblitohek im vom-stein-haus bekommen haben! 🙂
musik
- beim konzert in lamberti anfang januar ahnte noch niemand, dass das einer der letzten einsätze für 2020 bleiben würde.
- auch die planungen für das 100jährige jubiläum der bläservereinigung albachten haben einen ziemlichen dämpfer bekommen: wie soll man was planen, wenn auf die nächsten monate nichts planbar ist?
- dafür konnten wir mit zwei videos zum adventskalender der stiftung „bürger für münster“ beitragen (siehe hier und hier).
- mit dem steinfurter oktett konnten wir uns auch nur zur ein paar proben treffen. immerhin gabs im februar noch einen kleinen auftritt.
- da ich beim aussuchen eines klaviers für die familie meines bruders mithelfen sollte, hab ich endlich mal wieder ein bisschen an meinem eigenen gesessen.
firma
- weniger zu tun, weil weniger aufträge, weil auch die stammkunden z.t. weniger einsätze z.b. als kameramann hatten.
unterwegs
- im februar dienstlich nach göttingen und im märz nach kiel
- der traditionelle england-urlaub ende märz war bereits komplett gebucht, musste dann aber doch gecancelt werden
- im juni waren wir aus anlass einer abholung kurz in gießen und maburg.
- im august konnten wir aber 2 tage in brügge und 10 in der normandie verbringen – eine schöne auszeit
- im september stand eine evakuierung unseres stadtteils an; wir haben die gelegenheit genutzt, ein wochenende in bremen zu verbringen
spielzeug & tools
- füller-neuzugänge
- ein pelikan 205 classic demonstrator „moonstone“ 2020.
- ein montblanc „le petit prince“ (zum halben preis über das füller-forum „penexchange“ bekommen)
- ein omas extra 620
- ein esterbrook estie „evergreen“
- ein waldmann voyager
- stammtisch-treffen konnten leider nicht stattfinden
- technik
- von onenote zu joplin gewechselt.
- eine neue kamera mit einem makroobjektiv in betrieb genommen.
zum ersten mal
- in der münsteraner hafenkäserei gewesen.
- einen personalausweis im scheckkartenformat bekommen.
- masken gekauft und getragen. #corona #covid19 #flattenthecurve
- einen vortrag als audio eingesprochen.
- eine füllerfeder auf einem kieselstein geschliffen.
- einen drucker repariert.
- eine „wildkamera“ in betrieb genommen.
und sonst
-
- mit zumba weitergemacht – auch das geht via zoom. #langzeitstudie 🙂
- für alles weitere siehe die blogposts von hier bis hier unter besonderer berücksichtigung der kategorie „was schön war“. 🙂
bookmark_border#Tools: Browser-Add-ons für RSS-Feeds und Tools für Seiten ohne Feed
Vor ein paar Tagen ging es hier ja um RSS-Feed-Aggregatoren.
In diesem Post soll es um einige kleinere Tools gehen.
Wenn man nur ein paar Feeds abonnieren will, lohnt es sich eventuell nicht, einen gesonderten Feed-Reader dafür zu nutzen, sondern man kann dafür Browser-Add-ons nutzen, mit denen man sie einfach im Brower lesen kann.
Dazu eignet sich z.B. FeedBro für Chrome oder Firefox.
Aber auch für Nutzer eines Feed-Readers kann FeedBro eine praktische Ergänzung sein: Es kann auch passwortgeschützte Feeds „verwurschten“, was viele Reader nicht können.
Manchmal wird auf einer Seite nicht angegeben, ob es auf ihr überhaupt einen Feed gibt.
Man kann die Adresse der Seite dann einfach in einem Feed-Reader eintragen, der dann nachsieht, ob es einen gibt.
Wenn man sich den Umweg aber sparen will, können z.B. die Chrome-Erweiterung Syndication Feeds oder die Firefox-Add-on Awesome RSS helfen: Sie zeigen rechts in der Adresszeile oder im Erweiterungen-Icons-Menü an, ob es einen oder mehrere (oder keinen) Feed gibt.
Es gibt viele Seiten ohne Feed, die man aber dennoch auf neue Meldungen oder andere Änderungen „monitoren“ will.
Dafür kann man z.B. die Chrome-Erweiterung Page Monitor Pro oder das Firefox-Add-on Update Scanner nutzen.
Möchte man Änderungen an „gemonitorten“ Seiten nicht im Browser, sondern auch über einen Feed gemeldet bekommen, gibt es auch dafür Tools: zum Beispiel Deltafeed, FiveFilters oder Visualping.
Und wenn man Leuten in sozialen Medien per RSS folgen möchte, geht das z.B. mit twittRSS.me oder RSS.app.

Dieser Beitrag ist Teil des „netzwerkeln“-Adventskalenders 2020. #netzadvent2020