bookmark_borderuni-bürokratie

letzte woche hab ich mich im ifas-sekretariat erkundigt, wann denn die lehrauftrags-bestätigungen kommen würden. da ich nicht die einzige war, die danach fragte, hat sandra mal beim zuständigen dekanat angerufen (wobei „mal“ mit „x-mal versuchen, bis sie jemanden erreichte“ zu ersetzen ist).
und siehe da: die zuständige sachbearbeiterin für alle (!) lehraufträge für die fachbereiche 7 bis (!!) 9 war längere zeit nicht da – und eine vertretung gabs auch nicht. ab dieser woche will sich jemand drum kümmern. :doze:
das wäre sehr wünschenswert. es gibt nämlich leute, die die bestätigung z.b. für ihren k-ausweis für die ulb benötigen …

bookmark_borderaufheben kann sehr praktisch sein

meinen geliebten casio-taschenrechner habe ich jetzt seit der 9. klasse. das ist schon, äh … so lange her, daß auf dem namensschild noch die alte postleitzahl steht. 🙂
aber über all die jahre hab ich brav die bedienungsanleitung aufgehoben. warum ich den umschlag damals zur hälfte schwarz angemalt habe, weiß ich nicht mehr – und ich wußte bis grad auch nicht mehr, mit welcher tastenfolge man logarithmen und die n-te wurzel aus a berechnet.
jetzt weiß ich es wieder. meinem aufhebe-tick sei dank. 🙂

bookmark_borderwals-gebastel

während der beiden evening-lectures zum wals letzte woche wurde auch erwähnt, daß man sich auch mit eigenen feature-daten eigene karten basteln kann.
das hat natürlich meine neugier geweckt, und heute hab ich das mal auf die schnelle für eine halbe handvoll sprachen mit den eigenschaften „kann ich vs. kann ich ein bisschen vs. kann ich nicht (und kenn ich meist noch nicht mal)“ ausprobiert – und es funktioniert wunderbar. 🙂

wals-test

in größenwahnsinnigen momenten denke ich jetzt daran, daß es ja vielleicht möglich wäre, aus den daten meiner diss dann eine wals-karte für das feature „naming of mental activities, processes and states“ odersoähnlich zu machen. 8)

bookmark_borderhistorische funde

letzte woche stand ich abends vor marcels cd-sammlung und suchte was für zum im hintergrund laufen lassen. „marcel hat bon-jovi-cds? komisch. muß aus seiner ganz frühen jugend sein“, denke ich, ziehe die cd aus dem regal – und stelle fest, daß es meine eigene cd ist, wie mir der dicke namensaufkleber verrät. 🙂 muß marcel sich in seiner ganz frühen jugend wohl mal für etwas länger ausgeliehen haben.
„jau“, sagt er später: „hier ist noch eine, und hier und hier und hier, und hier hats noch ne maxi. Du könntest sie eigentlich direkt mit nach münster nehmen; hier stehen sie eh nur rum.“ kann ich mir vorstellen. zum rest seines jetztigen musikgeschmacks passen sie nämlich nicht wirklich. 🙂

also liegt jetzt hier zum abendsnebenherhören ein stapel bon-jovi-cds aufm schreibtisch. 🙂

bookmark_bordermit einer anderen sicht der dinge.

am montag erschien die aktuelle folge der reihe „freibank“ in der taz. diesmal über eine „leidenschaftliche bestatterin“ aus berlin.
tja, in münster wird man so jemanden vermutlich nicht finden, sondern wohl eher die normale variante. leider.
ihr homepage hats hier.

ich hab damals bei marcus‘ tod schon ne datei angefangen …

bookmark_borderback home

gestern morgen haben wir uns noch an einer sehr netten und sehr informativen führung durch das neue rathaus in leipzig teilgenommen, inkl. hochkraxeln auf den turm. die aussicht von da ist ähnlich wie vom uni-riesen, nur daß man den vorteil hat, daß man komplett um den turm herum laufen kann. wenn das wetter mal besser ist, muß ich da nochmal hoch; war alles sehr wolkenverhangen gestern.
die zugfahrt dann erfreulich unspektakulär, aber sie bewies mal wieder, wie klein die welt ist: ich weiß nicht, wie viele züge es sonntags von leipzig nach münster gibt, und wieviele wagen so ein zug im durchschnitt hat, aber wen hab ich genau in meinem zug genau in meinem wagen getroffen? steffi. 🙂 die hatte auf dem weg vom bibliothekartag in dresden noch einen tag in leipzig station gemacht.

abends dann in münster eben den koffer auspacken und die post durchsehen, und dann nach albachten. duschen, superleckere spaghettibolognese, und dann ab in die waagerechte.

der husten läßt mich gottseidank zumindest halbwegs schlafen; allerdings merkt man heute morgen doch noch, daß einem ne erkältung in den knochen steckt. dauert alles etwas länger …