bookmark_border„mein leben als ipodler.“ folge 1: bibliotheken

tja. da ist man von robusten victorinox-usbsticks verwöhnt und meint, man könnte mit einem 8gb-nano jetzt munter musikdaten durch die gegend transferieren – denkste.
statt mal eben heute morgen vier bach-kantaten-cds für philip zu überspielen, hab ich mich jetzt den ganzen tag nebenher mit musik-von-rund-in-eckig-transformieren beschäftigt. aber so langsam läufts. 🙂

problem: „ein ipod kann immer nur eine bibliothek handeln. nicht zwei. also die auf Deinem laptop oder die auf Deinem desktop-rechner. wo denkst Du hin?!“
hm. zur wahl stand nur, das, was ich letzte woche in albachten überspielt hab, zu löschen, oder den ipod nicht mit dem rechner hier zu hause zu füttern.
beides doof.
*rumsuch*
mit dem samstag erstandenen „macwelt ipod special 1/2007“ und google ein tool namens „yamipod“ ausgegraben. damit die dateien vom ipod auf den rechner kopieren, sie dann wieder in itunes importieren – et les voilà.

jetzt hab ich aber auch erstmal genug stücke überspielt.
soll für die nächsten wochen reichen.
und noch ist ja auch noch platz für weiteres. so rund 5 gb. 🙂

das schöne daran ist, daß man wirklich mal wieder vor dem cd-regal steht und sachen rauskramt, die man ewigkeiten nicht mehr gehört hat.
jetzt fehlen nur noch gelegenheiten, den ipod zu verwenden, außer als einschlummer- und aufwachmusik in unserem super docking-radio in albachten.
ich fürchte, ich muß wohl doch mal mehr joggen gehen … 🙂

bookmark_borderauf ein neues.

so.
zweiter januar, kurz nach sieben.
seit einer stunde wieder back home am schreibtisch.
auch wenn philip sich kopfschüttelnd fragte, warum ich nicht einfach liegenbleibe, wenn ich urlaub hab. ja nu, urlaub heißt ja eigentlich nur „ich muß nicht zur ulb“. aber zu tun hats ja hier genug. und geschlafen haben wir in den letzten tagen so viel, daß man erstmal wieder in einen halbwegs zivilisierten tagesablauf kommen muß. 🙂

aber ich lass alles etwas ruhiger angehen und mach zwischendurch auch sehr viele unwissenschaftliche sachen.
zum beispiel erstmal einen tee gemacht und blogs und rss-feeds gelesen.
jetzt itunes auch auf meinem desktop-rechner installieren und den ipod weiter befüllen.
um 8 zum edeka rüber und was zum frühstücken erlegen.
dann die sedimente der letzten tage vom schreibtisch abtragen und wegsortieren.
und dann gucken wir weiter. 🙂