the black saxophon

tja, das hab ich nun davon, daß ich kein lotto spiele.

nächste woche muß ich das englischhorn, das ich als leihinstrument der musikschule spielen durfte, wieder abgeben, weil es erstmal von wem anders gebraucht wird.
schade, aber wer weiß, vielleicht ist es irgendwann ja wieder mal ausleihbar. :rolleyes:

wenigstens kann philip dann nicht mehr lästern à la „oh, you are playing the black saxophon again!“ pöh. immer diese nicht-oboisten. 🙂

das eigentlich einzige problem an englischhörnern ist, daß sie so elendig teuer sind. der spaß fängt bei guten instrumenten, z.b. von lorée, bei ca. 6000 euro an. „kleinere“ modelle gibts ab 3500 euro. aber auch die hab ich irgendwie nicht über. 😎

vielleicht sollte ich das mit dem lotto doch mal verfolgen. 🙂

Veröffentlicht in musik

Kommentare

  1. > der spaß fängt bei guten instrumenten, z.b. von lorée, bei ca. 6000 euro an.

    Mein Gott! Mein Auto hat nur 1.000 Euro mehr gekostet, und das war — fast — neu! :O

  2. … nur dass Englischhörner wesentlich angenehmere Geräusche von sich zu geben imstande sind als Autos … 😉

  3. @auchjan: stimmt. meinte philip auch direkt: "puh, dafür kriegt man ja einen gebrauchten kleinwagen."

    @jan: da stimme ich Dir voll zu. auch wenn es leute gibt, die das anders sehen. :]

  4. Cave! Im Gegensatz zu Autos hängt das Geräusch der Englischhörner ja — wahrscheinlich — auch erheblich vom Nutzer ab. Also, wenn ich das spiele, klingt mein Saxo bestimmt besser. 😛

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