was schön war | kw 2020.33

wenn der zielort einer reise zum ersten mal auf den verkehrsschildern auftaucht.
all das französisch, das ich noch verstehe.
mein eingerostetes französisch, das noch verstanden wird.
französische zeitschriftenläden und buchhandlungen.
französische bäckereien.
die gastfreundschaft unserer „hosts„.
ein neues familienmitglied.
papier mit seyès-lineatur.
maigret-krimis für die sammlung.
simple abendessen mit baguette, käse und aufschnitt.
ein abendessen im „auberge de la fosse arthour„.
das „scriptorial“ in avranches.
wenn man anfängt, wieder auf französisch zu denken.

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