das mit dem 34er.
hätte ich nur etwas mehr über das september-blatt meines ulb-büro-sheepworld-kalenders nachgedacht.
🙂
wichtiges, unwichtiges, neues, altes, schönes, nützliches, überflüssiges, nachdenkliches, sonstiges
das mit dem 34er.
hätte ich nur etwas mehr über das september-blatt meines ulb-büro-sheepworld-kalenders nachgedacht.
🙂
der letzte milchzahn hier dürfte vor bald 20 jahren ausgefallen sein – aber jetzt hab ich wieder eine zahnlücke. einen zahn unten links (müßte der mit der hausnummer drei-vier sein, wenn ich das fdi-schema richtig verstehe) hatte es heimlich in drei teile gespalten und dadurch rundum entzündet – was aber niemand gemerkt hat. (das abundan auftretende leichte ziehen hatte ich als nicht-weiter-tragisch eingeordnet, und zu sehen war von außen nichts.)
hrmpf.
radiowerbung, die monate- oder gar jahrelang wiederholt wird.
gestern abend hat philip auf einsfestival eine dokumentation zu leonard bernstein entdeckt – eine sehr schöne sendung.
eine seiner töchter erzählte u.a., daß seine arbeit auf zwei grundsätzen basierte:
1. music is fun.
2. music matters.
ich glaube, kompakter kann man es nicht sagen.
p.s.: die sendung wird am 15.9. nochmal wiederholt, allerdings zu nachtschlafender zeit.
gerade im rahmen der dgkl-tour-vorbereitung gesehen:
die stadt leipzig bietet für touris verschiedene informationsmaterialien zum download an, u.a. einen stadtplan.
sehr vorbildlich.
letzten samstag fand die erste „d’oroderm sommerfahrt“ statt.
papa will damit die tradition einer oldtimer- und cabrio-rallye fortsetzen, die früher von einem pharma-unternehmen ausgerichtet wurden, dann aber sparmaßnahmen zum opfer fiel.
so fand sich morgens im schloss hohenfelder „pferdestall“ eine muntere truppe von rund 30 leuten zum frühstück ein, bevor es, ausgestattet mit roadbook („drei kilometer geradeaus, zweite rechts, am großen baum links, nach 500 m wieder links“), stempelbuch für die zwischenprüfungen und verpflegungstüte, auf die strecke ging.
mittagessen gabs im schloss nordkirchen, und zum abschließenden westfälischen abendessen trudelte man dann nach und nach im kaseinwerk in ostbevern (noch ganz neu und sehr schön!) ein.
marcel und ich haben uns die aufgaben für die zwischenprüfungen ausgedacht und die drucksachen zusammengestellt; marcel hat am samstag dann mit einigen freunden die 4 stationen betreut, während ich die leute nach frühstück und mittagessen auf die piste geschickt, in ostbevern in empfang genommen und die prüfungspunkte zusammengerechnet hab.
papa und ille hatten endlich mal wieder gelegenheit, den „oldie“ zu fahren:

– waren in der niedlichkeits-wertung aber gegen den kleinen türkisfarbenen nsu prinz eines d’oroderm-mitarbeiters völlig chancenlos:

ein schöner tag mit sehr netten leuten und viel spaß!
nächstes jahr soll es eine neuauflage geben; ich bin gespannt. 🙂
wochenend-glasscherben auf den radwegen entlang der münzstraße.
früher war mal montags morgens kehrwagenzeit für den bereich, aber das scheint sich jetzt auf später-in-der-woche verschoben zu haben. so eiert man bis mittwochs slalommäßig da entlang, in der hoffnung, keine scherbe zu erwischen.
durch unsere abteilungsauslagerung an den schloßplatz bekommen wir vom ulb-anbau-/sanierungs-lärm erfreulich wenig mit.
dafür haben wir fast jede woche neues veranstaltungs-programm auf dem hindenburgplatz – mit den verschiedensten auswirkungen.
bei den 3x send im jahr riecht es ab mittags immer fürchterlich lecker nach den ganzen ess-ständen.
wenn ein zirkus da ist, riecht es nicht so lecker nach kamel-stall.
und wenn – wie jetzt – das turnier der sieger ansteht, dann fahren den lieben langen tag lkw und gabelstapler durch die gegend, die aus sicherheitsgründen beim rückwärtsfahren piepen.
das mag der sicherheit zuträglich sein – aber akustisch ist es fürchterlich nervig.
wenn wir die beiden lagen fenster zumachen, ist es zwar kaum noch zu hören, aber dann fallen einem aufgrund des akuten sauerstoffmangels nach einer halben stunde die augen zu.
dann doch lieber gepiepe. auch wenn einen das geräusch bis nach hause verfolgt …