bookmark_borderwas schön war | kw 2020.39

zwei neue werke in der orchestersammlung.
zwei tage tagung „in zürich“. (tag 1, tag 2.)
und nachträgliche überraschungspost dazu.
ein neues eichhörnchenbuch.
ein immer etwas trauriger, aber dennoch schöner spaziergang.
ein bisschen bibliotheksnormalität.
ein schönes buch über sprache.
eine gut verlaufene bürgermeisterstichwahl.

bookmark_borderwas schön war | kw 2020.37

die neue ausgabe der internen ULB-mitarbeiter:innen-„zeitschrift“ (in blog-form), die eine kollegin und ich derzeit interimsweise betreuen.
ein neuer füller.
noch mehr neue cartoons von dirk meissner.
überraschungsblumen.
ein kleines satz-projekt mit MS publisher.
eisteebeutel.
endlich mal wieder ein bisschen englischhorn geübt.
ein zitat-ermittlungs-service.
endlich ein projekt angegangen, dass seit märz auf der homeoffice-to-do-liste stand.
eine schöne rückmeldung zu posts in unserem ulb-internen blog und dadurch eine idee für eine post-reihe im FachBlog.
ein gut verlaufener wahltag.

bookmark_borderwas schön war | kw 2020.34

ein bißchen französische westküste.
französische bücher. diese und noch ein paar andere. und ideen für zu bestellende bücher nach dem urlaub. 8)
ein groooooßer französischer supermarkt mit angeschlossener buchhandlung.
zwei ortschaften, zu denen wir ohne die „inside information“ unserer hosts nicht hingefahren wären.
eine problemlose rückreise und 3.486 unfallfreie kilometer.
das spiel „zwei wahrheiten, eine lüge“ als warm-up für einen workshop in gemischter kolleg:innen-runde.
wenn auffällt, wenn man mal eine weile nicht bei twitter ist. 🙂

bookmark_borderwas schön war | kw 2020.33

wenn der zielort einer reise zum ersten mal auf den verkehrsschildern auftaucht.
all das französisch, das ich noch verstehe.
mein eingerostetes französisch, das noch verstanden wird.
französische zeitschriftenläden und buchhandlungen.
französische bäckereien.
die gastfreundschaft unserer „hosts„.
ein neues familienmitglied.
papier mit seyès-lineatur.
maigret-krimis für die sammlung.
simple abendessen mit baguette, käse und aufschnitt.
ein abendessen im „auberge de la fosse arthour„.
das „scriptorial“ in avranches.
wenn man anfängt, wieder auf französisch zu denken.