warum denn schließlich einfach, wenns auch …

beim verrichten stumpfsinniger tätigkeiten fallen einem ja immer die interessantesten sachen ein.
während ich also grade mit hilfe eines abheftlöcher-loch-muster bleistiftmarkierungen auf die begleitheftchen zu philips morgigem kochkurs anbrachte (damit ich dieses mal diese hefte so mit ring-tackerklammen versehe, daß man sie auch abheften kann – nicht wie beim ersten mal vor vier wochen, wo ich sie ohnedrübernachzudenken grob nach augenmaß gesetzt hab, woraufhin man die hefte natürlich nicht abheften konnte …), fiel mir ein, daß mir diese edelstahlanschlagschiene des tackers neulich noch irgendwo anders untergekommen war.
und zwar in einer der holzschubladenregalsystem-schubladen, wo sich die längere ausgabe dieser schiene beim schließen der schublade immer über die kante schiebt und damit das schubladezumachen zu einer friemelaktion werden läßt.
„hm, was is’n das überhaupt für eine schiene, die lange? sollten da etwa anlege-markierungen drauf sein?“
– und so ist es.
naja, macht den tacker etwas schwieriger verstaubar. aber dafür brauche ich beim nächsten mal keine bleistiftmarkierungen mehr zu malen … 8)

ringtacker-schiene

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