bookmark_bordertücken des alltags, folge 2847560

warum ist im radio in der küche an manchen tagen wdr2 partout nicht vernünftig reinzubekommen?
stattdessen nur irgendwelche holländer? haben die irgendwelche mords-brenner aufm dach stehen? oder stimmt doch meine these, daß auf der sparkassen-baustelle irgendwelche störsender stehen? ist da vielleicht eine holländische baufirma am werk? fragen über fragen.

bookmark_borderdas leben mit einem radiowecker, folge 2197

sonntag abend.
viola macht kurz den radiowecker an, um zu testen, ob er fürs wecken am nächsten morgen laut genug eingestellt ist.
philip: „oh, das ist ja ‚rheingold‘.“
viola entnimmt der bemerkung interesse an der sendung und stellt den radiowecker auf eine halbe stunde „sleep“-modus.

viola: „ich weiß ehrlichgesagt immer noch nicht, worum es im ‚ring‘ geht, aber bei den frauenarien würd ich auch irgendwann amok laufen.“
philip: „mmmhhm.“

tiger: „warum heißt das ‚rheingold‘?“
viola: „öhm … keine ahnung.“
tiger: „warum heißt das nicht ‚rheinsilber‘? oder ‚rheinschokolade‘?
viola: „mußt Du philip fragen.“
philip: „hrmpf.“
viola: „ich glaube, er weiß es auch nicht.“

wieder eine ohrenbetäu-, äh, herzergreifende frauenarie.
das kleine schwarze schaf: „kann man da wie bei nem navigationssystem auch zwischen frauen- und männerstimme wechseln?“
philip: „hrffmpmfrrrr.“ (oder „banausen“ oder sowas ähnliches.)

[ähnliche dialoge folgen]

[nach 20 minuten]
viola: „janee, bei allem respekt, aber das ist keine musik zum einschlafen.“
will den wecker ausmachen, um den sleep-modus-abzubrechen und ihn dann auf ‚wecken‘ zu stellen.
viola: „hm, jetzt ist der wecker aus, aber immer noch an.“
[schalter hinundherschieb]
„wieso geht denn jetzt die musik nicht aus?!“
philip feixend aus dem hintergrund: „das hat mich neulich auch schon ne dreiviertelstunde schlaf bei grauenhafter musik gekostet.“
„hm.“
[nach einiger zeit auf die idee komm, die sleep-zeit auf eine minute zu stellen [von 00:59 einzeln runtergezählt].]

endlich ruhe.

was heute morgen dann um viertel nach 5 im morgenprogramm lief, weiß ich nicht. hab ich wegen schlafkoma nicht mitbekommen.

bookmark_borderschon wieder fast ne woche rum

seit dem letzten eintrag.

was war denn in den letzten tagen nochmal alles so los.
freitag abend waren wir anlässlich marcels „heimkehr“ für die semesterferien mit maike, papa & ille und sabine aus hamburg im tannenhof essen. leider konnte das lokal die hohen erwartungen, die papa & ille nach einem besuch vor einigen tagen dort hatten, nicht entsprechen. langsamer service, unzuvorkommende bedienungen, essen nur mittelklasse. aber nun denn. sattgeworden sind wir irgendwie.

samstag waren wir dann wieder fleißig und haben das letzte zimmer, die zukünftige leseecke, gestrichen. jetzt fehlt nur noch ein bisschen nachstreichen über der heizung, wo wir sich lösende tapete wieder angeleimt hatten, und leimen und streichen einer ähnlichen stelle an einer wand im klo, und dann irgendwann das lackieren der klo- und der schlafzimmertür; das hatten wir damals beim einzug nicht gemacht.

sonntag dann zwischendurch in münster gewesen, und schonmal das neue sideboard und zwei sessel in die leseecke zu räumen, damit man abschätzen kann, was man an regalen noch so lassen kann, und ansonsten einen ruhigen sonntag in albachten verbracht. zeitungen weggelesen, philips blumen entunkrautet, mit gutachtenübersetzungen für dermatest angefangen …

und wie das immer so ist sonntags: morgens zu lange geschlafen (dabei wars nur 10) und dann abends nicht einschlafen können. und der montag morgen kommt dann immer zu früh. wenn man grad eingenickt ist. :doze:

bookmark_bordereinmal werden wir noch wach …

… und dann ist auch schon die letzte sitzung meines ersten seminars.
das prinzip „gottogottwiediezeitvergeht“ gilt also auch für lehrveranstaltungen.
was hab ich in den ersten wochen neben mir gestanden und mich spätestens dienstags abends gefragt „warum tust Du Dir das bloß an, Du kriegst das nie hin“, aber inzwischen gehts etwas besser. 🙂
nächste woche dann noch klausur, und dann gespannt auf die hausarbeiten warten. 🙂
und dann so langsam anfangen, für das seminar im wintersemester zu planen …

bookmark_border*puh*

hausaufgaben vom seminar nachsehen dauert immer ungefähr 230957 mal länger als geplant.
aber das waren auch die letzten für dieses semester; jetzt folgen „nur“ noch die klausuren und die schriftlichen hausarbeiten. bin schon bei dem gedanken daran nassgeschwitzt. 🙂

aber jetzt halte ich es wie das superniedliche murmeltier in dem superniedlichen buch, das ich mir neulich gekauft habe, und gehe schlafen:

murmeltier, gähnend

🙂

bookmark_borderzweiter bauabschnitt fertig

kaum zu glauben, aber wahr: dank philips unermüdlichem einsatz ist heute das schlafzimmer komplett umgezogen. das mit dem hochbett war viel bastelei, aber es hat letztendlich geklappt. eine gegenschraube ist uns unterwegs abhanden gekommen, im bereich der leiter, aber ansonsten passte alles. 🙂
und es ist in dem zimmer jetzt auch nicht so proppevoll, wie ich erst gedacht hatte, sondern erstaunlich hell und noch viel platz über. und das bei violas ganzem klamottenkram. 🙂

nächste woche dann den letzten raum streichen, und dann kommt das schönste an der ganzen sache: sich dort eine schöne gemütliche leseecke einrichten. 😀