gestern mittags gings auf nach heek, mit dem ibbenbürener orchester, dem ich für „carmina burana“ mit englischhorn aushelfe, zum probenwochenende in die landesmusikakademie. seeeehr schöne einrichtung. wär auch eine denkbare lokalität für ein probenwochenende mit den albachtenern. wenn auch vermutlich wohl leider zu teuer.
die proben liefen auch ganz gut; es bleibt allerdings noch sehr viel zu tun.
nach dem mittagessen heute habe ich mich ausgeklinkt, weil heute abend zwei kollegen aus roxel ein großes sommer[sic]-fest machen. philip liefert das essen, war aber mit dennis heute schon so fleißig, daß ich erstmal nicht helfen muß.
ich werde dann wohl gleich nach albachten weiterfahren.
Jahr: 2004
bookmark_borderman sollte eigentlich auf die zeichen hören
die der körper einem schickt – in diesem fall handgelenke, sehnen und ellbogen auf dem besten weg zu netten entzündungen – und aufhören zu arbeiten, für mindestens drei tage, und alles ruhig stellen.
aber leider wird der schreibtisch davon auch nicht leer. hmpf.
naja, für heute jedenfalls reichts. ich pack mich weg und les noch ne runde in meinem japanischen krimi. das umblättern ist nicht ganz so anstrengend. 🙂
bookmark_borderich hab da zwar nichts mit zu tun (wirklich!)
aber passen tuts. 🙂

bookmark_borderfontsfontsfonts
heute habe ich mir dutzende schöner japanischer fonts runtergeladen, dank dieser herrlichen seite:
unicode fonts gallery.
seeeehr zu empfehlen. 🙂
bookmark_borderund wieder ein wochenende rum
gestern morgen muster-ausdrucke für zwei vhs-cover fertiggemacht und weggebracht, nachmittags zur probe nach ibbenbüren, abends den letzten gelben kinderzimmerschrank aus dem birkenweg von marcel vorbeigebracht bekommen, früh ins bett.
heute morgen zum dom, mit der bläservereinigung den abschlußgottesdienst der sog. „großen prozession“ gestaltet (sehr windig, aber trocken), mittags erstmal nudeln zum aufwärmen, nachmittags ein bisschen für die uni gearbeitet und endlichmalwieder ein bisschen trivialliteratur gelesen (der dritte band einer krimi-reihe, die im mitterlalterlichen japan spielt), ein bisschen was für zwei weitere kunden gemacht, und wenn griechenland gleich europameister ist 🙂 pack ich mich weg und les noch ein bisschen. (wenn portugal noch gewinnt aber auch.)
bookmark_borderfleißig
seit heute morgen bin ich für eine woche verstrohwitwet (philip ist im verdienten segelurlaub), und während ich dem grauen schafi zwischendurch alle naselang erklären muß, wie lange es noch dauert, bis philip wieder da ist (und wie lange eine woche ist und wie oft man (bzw. schaf) bis dahin schläft [schafe: 467 bis 29347 mal] und ob das *wirklich* so lange dauert und ob aber denn dann trotzdem nächste woche noch das [vorgewärmte und immer so lustig gluckernde] wasserbett in albachten steht, wenn da so lange keiner ist, uswusf.), bin ich den rest der zeit heute richtig fleißig gewesen.
heute morgen noch drei große kunststoffaufbewahrungsboxen bei hornbach besorgt, muvi-saft von aldi geholt (und dabei a) nicht an den edelstahlbechern vorbeigehen gekonnt und b) geduldigst in der schier endlosen kassenschlange gestanden), und mich dann in eins der was-ich-schon-ewig-vor-mir-herschiebe-projekte gestürzt: erstens den feucht gewordenen und daher leicht bis ziemlich angeschimmelten karton mit abizeitungen aus unserem keller entsorgen, meine werkzeug-, bastel-, technik-, bürobedarf-, büroelektronik- usw.-kisten aufräumen/sortieren/aussortieren/umschichten/zusammenpacken. damit das ständige werkzeuggewühle im schlafzimmer (…) endlich aufhört und ich, wenn ich demnächst das büro in denise‘ zimmer umschichte, sofort alles transportierbar und später projektweise-aus-dem-schrank-nehmbar zusammen hab.
also stehen jetzt hier im büro sechs große kunststoffkisten in sortiert und beschriftet, viola sieht vor lauter staub und sonstigem dreck aus wie ein iltis (dann lohnt sich das duschen wenigstens wieder :]), aber das ist endlich erledigt.
in der letzten stunde dann an zwei neuen vhs-cover-entwürfen für einen kunden gearbeitet, und dann stell ich mich unter die dusche, stell noch ne wäsche an (die dritte heute) – und pack mich weg.
bookmark_bordergroß kühl
der kühlschrank ist da!
inzwischen ist der auch schon eingeräumt. 🙂


bookmark_borderEs war einmal ein Schaaf …
„Das ist die Geschichte von einem kleinen Schaaf, das den Sozialismus überlebte und seit ungefähr 14 Jahren in einer kleinen Stadt namens Leipzig lebte. Eines Tages kam ein junger Prinz in den Laden, in dem das kleine Schaaf lebte, entdeckte es und erzählt ihm von einem wunderschön großen Schaafparadies im Westen. Da war das Schaaf so aufgeregt und wollte mehr von diesem tollen Paradies hören! Der junge Prinz versprach dem Schaaf, es dort hin zu führen, allein bräuchte er noch eine Möglichkeit, wie das geschehen solle. Da fiel es ihm wie, äh, Schuppen aus seinen goldenen Haaren: Wenn das kleine Schaaf in eine Müslischale spränge, könnte es er mit der königlichen Post in das Land der tausend glücklichen Schafe schicken. Da war das Schaaf so glücklich, und mit diesem fröhlichen Ausdruck sprang es in die Müslitasse. (Siehe Müslitasse.)
Der kleine Prinz hatte fern ab der Heimat eine gute Tat getan und entschwand geschwind, um weitere gute Taten zu tun und holde Jungfrauen zu retten. Und soweit das Schaaf angekommen wart, so lebt es noch heute glücklich mit den anderen Schaafen zwischen Kellog’s und Nutella.“
soll heißen: mein kleiner großer bruder hat mir aus leipzig mit dem o.g. begleitschreiben eine müslischüssel mit einem superniedlichen schafi drauf geschickt! :)))