das telefon ist da. 😀
seeeeehr schön.
aber jetzt muß ich nach einer stunde damit rumspielen mal wieder was vernünftiges machen. 🙂
wichtiges, unwichtiges, neues, altes, schönes, nützliches, überflüssiges, nachdenkliches, sonstiges
das telefon ist da. 😀
seeeeehr schön.
aber jetzt muß ich nach einer stunde damit rumspielen mal wieder was vernünftiges machen. 🙂
auf postpop steht ein text von mir. den hat jemand aus der biblioviel-redaktion gesehen und für gut befunden und mich gefragt, ob ich ihn für einen abdruck in der reihe dein wort zur verfügung stellen würde.
ich weiß zwar immer noch nicht, wie ichs mit der religion halten soll, und bin mit dem hauptamtlichen bodenpersonal auch immer noch unzufrieden, aber solche projekte finde ich gut.
und so kommt es, daß heute vier belegexemplare mit meinem text darin in der post waren. 🙂
ein schönes büchlein mit schönen texten und bildern, die man auch als nichtunbedingtgläubiger mit gewinn lesen kann.
am wochenende bin ich endlich dazu gekommen, dieses buch zu lesen, das papa mir geliehen hatte:
bevor ich jetzt hier groß ins schwärmen komme, ganz kurz und einfach: lesen!!
und das erste buch von ihm unbedingt auch:
für einen gemütlichen und bewegenden wochenendnachmittag auf dem sofa. taschentücher aber nicht allzuweit weglegen. zumindest wenn man so nah am wasser gebaut hat wie ich. 🙂
gestern bin ich um kurz nach eins nach ibbenbüren aufgebrochen, zur bläserprobe für die carmina burana von 2 bis 5. war nett; ich weiß jetzt, wie man die wirre taktgebung in dem stück zu zählen hat, die intonation mit englischhorn halt halbwegs geklappt, und die anwesenden waren bis auf eine ausnahme alle jünger als ich. 🙂 aber von albachten aus braucht man tatsächlich eine dreiviertelstunde bis nach ibbenbüren. elende gurkerei.
um 7 gings dann wieder nach bochum, zum zweiten teil von „le dernier caravansérail“. gut, daß wir von duccio noch die karten für den ersten teil am donnerstag bekomme hatten – der zweite teil wäre sonst um einiges unverständlicher unverständlicher gewesen.
um 2 dann ins bett, und heute morgen viel zu lang in essig gelegen.
mein kreislauf liegt da glaubich immer noch. 🙂
nachdem ich jetzt diverse stunden damit verbracht habe, die hausaufgaben fürs seminar durchzusehen (und immer noch nicht fertig bin, weil ich die vokal-zeichen für elbisch und die tabelle für die hieroglyphen in münster vergessen hab), gehen wir jetzt ne runde an die frische luft, zwecks kreislauf wecken (das wetter ist für einen oktobertag ja nicht schlecht …), und dann macht philip gleich lecker essen, und marcel wollte sich noch kurz hier blicken lassen. der hat nämlich noch ein geburtstagsgeschenk für mich. 😀
gestern im theater. wenn es auch sehr spät wurde: 7 uhr fahren, ab 8 einlass + plätze sichern, dann was essen, vorstellungsbeginn um halb 10 (eigentlich war um 9 geplant, aber aus „künstlerischen gründen“ (es war noch zu hell) wurde das verschoben), dann drei stunden aufführung mit nur einer kurzen pause zwischendurch, dann auf duccio warten, der sich via duschen erst wieder in einen normalen menschen verwandeln mußte, dann noch ein stündchen mit ihm gequatscht – wir waren um drei im bett. 🙂
aber gelohnt hat es sich allemal. und am samstag gibts den zweiten teil. ich bleibe gespannt.
nach ausschlafen heute dann den rest der coppenrath-backlist hier abarbeiten (bevor es nächste woche dann mit den novitäten weitergeht), was fürs seminar tun (maya ist dran), meinen wöchentlichen hausputzanteil erledigen [ab in vier wochen muß ich den alleine machen. aber dann mach ich ja auch nur noch für eine person dreck. :)], eben im birkenweg und bei mama vorbei, und dann wieder ab aufs sofa in albachten. 🙂
heute morgen brav in coesfeld bei der fronleichnamsprozession gespielt, dann ne weile faul auf philips terrasse gelegen, dann nach münster, um ne stunde was für coppenrath zu tun, und jetzt gehts mit englischhorn unterm arm wieder nach albachten, und heute abend nach bochum ins theater. nach dem stück werd ich nach 4 jahren duccio mal wieder sehen. ich bin gespannt. auf das stück und auf ihn. 🙂
in die ub, dann karten fürs symphoniekonzert am nächsten dienstag besorgen, seminarweitervorbereiten, steppkurs, abendessen, kuchenfürstitutbacken, spülen, duschen, seminarweitervorbereiten, noch ne halbe stunde was für coppenrath tun – so plätschern die tage vor sich hin …