bookmark_bordersozusagen wie schafis mit dackelblick

wenn ein schafi morgens aus der bettdecke kullert, sich verschlafen die augen reibt und, noch kuschelig bettwarm, murmelt: „och, nur noch fünf minuten …“ – dann kann man einfach nicht anders.
aus den fünf minuten werden dann auch schonmal 10 oder 15, aber wenigstens ist das schafi dann glücklich. und man selber konnte auch noch ne runde dösen. 🙂

bookmark_borderthe black saxophon

tja, das hab ich nun davon, daß ich kein lotto spiele.

nächste woche muß ich das englischhorn, das ich als leihinstrument der musikschule spielen durfte, wieder abgeben, weil es erstmal von wem anders gebraucht wird.
schade, aber wer weiß, vielleicht ist es irgendwann ja wieder mal ausleihbar. :rolleyes:

wenigstens kann philip dann nicht mehr lästern à la „oh, you are playing the black saxophon again!“ pöh. immer diese nicht-oboisten. 🙂

das eigentlich einzige problem an englischhörnern ist, daß sie so elendig teuer sind. der spaß fängt bei guten instrumenten, z.b. von lorée, bei ca. 6000 euro an. „kleinere“ modelle gibts ab 3500 euro. aber auch die hab ich irgendwie nicht über. 😎

vielleicht sollte ich das mit dem lotto doch mal verfolgen. 🙂

bookmark_borderanders geplant …

… hatte ich für gestern nachmittag.
aber dann dauerte das pojekt in der ulb, das unbedingt fertig werden mußte, doch weit länger als gedacht. und so habe ich von 8 bis 2030 zwölfeinhalb stunden in der ulb verbracht. rekord. 🙂
zu mehr als mit philip, der einen ähnlich stressigen nach-urlaubs-monta-, äh, donnerstag hatte, noch zum dell’isola zu kriechen, um was essen, war ich dann nicht mehr in der lage.

jetzt, freitag mittag, hab ich ungefähr das aufgeholt, was dann gestern alles liegen geblieben ist: neue bücher und sonstige urlaubs-souvenirs wegsortieren, emails durcharbeiten, schreibtisch entrümpeln.
nachm mittagessen gehts dann mit einladungskarten für eine kundin u.v.a.m. weiter …