bookmark_border*schmacht*

ich bin zwar keine mutter, aber dieses lied von céline dion ist wirklich wunderschön.
so richtig was fürs herz, mit viel oboe und so. 🙂
kann ich mir gut vorstellen, daß das, den kommentaren auf der song-seite zu folge, grad zum schlager auf hochzeiten wird. hätte ich eine tochter, würd ich das vielleicht auch machen. :satisfied:

„a mother’s prayer“ | céline dion

I pray you’ll be my eyes
and watch her where she goes
and help her to be wise
help me to let go

every mother’s prayer
every child knows
lead her to a place
guide her with your grace
to a place where she’ll be safe

I pray she finds your light
and holds it in her heart
as darkness falls each night
we mind her where you are

every mother’s prayer
every child knows
need to find a place
guide her to a place
give her faith so she’ll be safe

lead her to a place
guide her with your grace
to a place where she’ll be safe

bookmark_border„den überblick behalten – literatur verwalten“

gestern nachmittag habe ich an der ulb-schulung zu literaturverwaltungsprogrammen teilgenommen.
eine schöne schulung einer kollegin aus der informationsabteilung (die uns aber leider zu mai richtung goethe-institut münchen verläßt :(), in der als beispielpgrogramme endnote und bibliographix vorgestellt wurden.
nette programme, aber ich denke, daß ich doch erstmal bei meiner word-liste bleiben werde. da weiß man, was man hat, und man muß nicht erst stunden mit der umgießung in eins der programme und dann mit der einarbeitung ins programm verbringen, und man ist word-autark.
aber in der technik-übung werde ich das sicherlich im nächsten semester mal ausführlicher vorstellen. je eher man mit sowas anfängt, desto besser. hätte ich meine literatur-für-die-diss-suche sofort z.b. mit bibliographix organisiert (mit zwei klicks kann man z.b. katalog- oder datenbank-einträge komplett übernehmen), wärs sinnvoll gewesen, aber jetzt ist es eigentlich schon zu spät.
naja, man soll ja nie nie sagen. wenn mir mal langweilig ist … 🙂

mehr zum thema:
berliner arbeitskreis information: übersicht über literaturverwaltungsprogramme (und andere interessante software)
krajewski, markus: „mein elektronisches textgedächtnis – eine gebrauchsanleitung“
dell’orso, francesco: „bibliography formatting software: an evaluation template“

bookmark_border< /musikalisches wochenende >

hach, schön wars.
der workshop war wieder einmal super. die stücke, die einem vorher recht brachial und z.t. auch am rande der unspielbarkeit schienen, haben erstaunlich gut geklappt, und man fängt bereits an, sie richtig zu mögen. der nächste probentag ist leider erst wieder am 21.5. aber dann hat man wenigstens noch zeit, bis dahin noch ein paar läufe auseinanderzuklamüsern. 🙂
und was unser jugendorchester am samstag abend auf die beine gestellt hat – irre. das thema war „musik und märchen“, und zur einer selbstgeschriebenen geschichte (hänsel und gretel werden in andere märchen gezaubert) gabs dann immer die passenden stücke. was dazu führt, daß z.b. die kombination „hänsel, gretel, aladdin und die ente [aus peter & der wolf]“ durch die gegend liefen. sehr lustig.
zum schluß hatte das ganze publikum kleine bunte leuchtstäbe in der hand, die unter den sitzen befestigt waren, und durch den dadurch entstehenden „regenbogen“ (ein super bild in der dunklen halle) kam hänsel und gretel wieder nach hause. sehr schön gemacht, und mit viel liebe zum detail ein jahr lang erarbeitet.
wir drücken die daumen, daß die jury entsprechend „punktet“.

und samstag spät abend hat dann noch ronnie o’sullivan mit einem knappen 10:9 die erste runde der snooker-wm überstanden – was will man mehr. 🙂