bookmark_bordertag des kuchens.

heute mittag haben wir mit der bläservereinigung ein bisschen musik bei der – leider ziemlich verregneten – grundsteinlegung für das „haus der begegnung“ in albachten gemacht. nach getaner arbeit gab es kaffee & kuchen – noch warm von der bäckerei geliefert. frischer gehts nicht, superlecker.
ich hatte mir, weil der termin um 13.30 und daher in meiner mittagshungerzeit lag, aus münster fürs tee-trinken um halb 4 anschließend bei philip einen hefezopf mitgebracht. der war auch sehr lecker.
und die mutter meines nachhilfekindes fragt mich um 5, ob ich nicht ein stück kuchen haben möchte. einfacher boden mit joghurt odersoähnlich und roter grütze. von einem bauerncafé in senden. sehr fruchtig lecker.

aber heute abend gibts dann doch nudeln und nicht nochmal süß. 🙂

bookmark_borderwas dem einen die arbeit, ist dem anderen das kino.

hier im büro laufen mal wieder 9824757 sachen gleichzeitig, von der blauen schreibtischplatte sind nur kleine ecken zu sehen, und meine essenszeiten weichen signifikant von den normalen zeiten ab.
mittendrin sitzt das 0503-schafi und grinst.
ich: „was grinst Du eigentlich schon den ganzen tag so?
– schafi: „das ist lustig!“
– „? was ist lustig?“
– „was hier alles so passiert!“
– „naja, das ist eher viel arbeit als lustig.“
– „aber man hat so viel zu gucken!“
– „Du könntest vielleicht mal was tun, statt einfach nur zuzugucken!“
– „was denn?“
– „Dich da draufsetzen, damits nicht wegrutscht, und das hier festhalten.“
– „gleichzeitig??“

ich sollte mal über ein trainingslager für büroschafe nachdenken.

bookmark_borderfremdwort des tages

mein fremdwörter-duden kennt es nicht, im langenscheidt-fremdwörterbuch stehts nicht – aber im meyers konversationslexikon von 1888. naja, kommt ja auch aus einem text* von ursprünglich 1934. 🙂

epichorisch (griech.) ‚einheimisch‘, ‚landüblich‘

[* dornseiff, franz [1959]: „wortschatzdarstellung und bezeichnungslehre“. in: ders. (2004): der deutsche wortschatz nach sachgruppen. 8., neu bearb. aufl. berlin/new york: de gruyter. s. 417-460.]

bookmark_bordertreppe runter

am samstag ist philip halbwegs wohlbehalten von seinem segelurlaub wiedergekommen. auch den rückflug hat er – fast schon wider erwarten :] – überlebt.
zu schaffen macht ihm allerdings jetzt eine arge rippenprellung: er war grad oben auf der unter-deck-treppe, als ein kollege das schiff auf grund setzte – was dazu führte, daß philip die treppe rückwärts wieder runterfiel.
wilde blaue flecken hats zwar nicht viele, aber den grimassen nach zu urteilen, die er bei 97% aller bewegungen macht, scheint es ihn ordentlich erwischt zu haben. wir haben ihn heute nacht schon auf eine matraze auf den fußboden verfrachtet, weil das wasserbett offensichtlich überhaupt nicht gut is bei sowas: sonntag morgen kam er kaum raus.
mal sehen, wie lange er davon jetzt was hat …