nix gewohnt.

*ächz*. mannmannmann. immer diese schreibtischtäter. drei minuten bewegt, und schon fertig. 🙂

heute nachmittag hab ich den halben vorgarten umgegraben: mini-eiche ausgegraben, freie fläche vorm büro durchgeharkt, kirschlorbeer ausgegraben, friedhofsbäumchen (keine ahnung, wie die wirklich heißen) ausgegraben, und ein weidenbäumchen eingepflanzt. zwischendurch immer wieder im efeu verheddert. efeu-ableger eingepflanzt.
wenn dann jetzt alles so an- und weiterwächst wie geplant, kehrt zumindest in der linken vorgartenhälfte etwas ordnung ein: um magnolie, ginkgo und weidenbäumchen herum dann nur noch efeu, und nicht diese krautundrübenmischung, wie wir sie bis heute nachmittag da hatten. 🙂

nach ostern werd ich dann mal sehen, was man auf der rechten hälfte noch machen kann. ein weiteres friedhofsbäumchenähnliches uraltgewächs möchte ich da auch noch raus haben, aber das gibt eine große lücke; mal sehen, womit man die dann füllen könnte.

aber morgen werde ich mich keinen handbreit vom sofa wegbewegen. schon jetzt merkt man jedes aufstehen in allen knochen – morgen und montag wirds dank muskelkater wohl kaum besser.
und vom sofa aus hab ich auch die anderen grünprojekte gut im blick: meine munter wachsenden tomatenpflänzchen und die anderen zwischenzeitlich besäten schalen (versuche über gänsekresse und schnittknoblauch) sowie die am donnerstag komplett umgetopften fensterbankpflanzen. 🙂

2 Gedanken zu „nix gewohnt.

  1. auchJan

    Glaub mir. Da hilft nur Bewegung. Also heute ran an die zweite Häfte des Vorgartens. 😉

  2. viola Artikelautor

    würd ich ja, aber die nachbarn und auch philip gucken immer so komisch, wenn man sonntag im vorgarten rumkröst.
    vielleicht mach ich hinten im garten was, wenn noch etwas trockener wird. 🙂

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