violas blog

archiv 'science' kategorie


gilt vermutlich für fast jede dissertation.

mein institutskollege fred hat dieses schöne diss-vorwort entdeckt: This piece of work has cost me a few years of my life. So do not misunderstand it. It has become quite extensive due to an over-ambitious quest for a relatively complete description of the subject. Good luck in working through it (do not despair). in: eshuis, [...]

“unsittlich und verwerflich”.

ich hab ja mittlerweile schon viel zu open access gelesen. aber der herr reuß, dessen FAZ-artikel eric steinhauer in seinem blog bespricht, hat da eine sehr, äh, exklusive meinung zu. *kopfschüttel*

“traurig, aber wahr.” heute: in der wissenschaft.

the great tragedy of science ? the slaying of a beautiful hypothesis by an ugly fact. thomas h. huxley, “biogenesis and abiogenesis“ in leicht anderer form gefunden in: lehmann, christian (2008): “roots, stems and word classes“. in: studies in language special issue “parts of speech: descriptive tools, theoretical constructs”. 32.3 (2008). 546-567. s. 546. nachgewiesen [...]

leipzig 2008.

so, jetzt ist auch endlich der bericht zur dgkl-tour fertig. mittwoch, 24.9. am bahnsteig treffe ich einen ulb-kollegen ? so hat’s für die strecke bis hamm jemanden zum quatschen. der anschlußzug in hamm hat 20 minuten verspätung. gut, dass ich extra die verbindung mit nur einmal umsteigen gewählt hab, auch wenn sie etwas länger dauert [...]

dr.rer.nat. dipl.phys. ingo holtkötter.

… so, seine arbeit ["Untersuchung von Austauscheffekten bei der Streuung spinpolarisierter Elektronen an paramagnetischen Molekülen"] ist seit heute online, und seine urkunde hat er mittlerweile auch erhalten – daher kann ich jetzt endlich posten: ingo hat seinen doktor! )

ominöse uni-literatur.

bei manchen werken, die den vermerk “[zugl.: Ort, Univ., Diss., Jahr]” tragen, fragt man sich manchmal, nach welchen kriterien diese arbeiten angenommen wurden. und selbst wenn einige aspekte wie korpus-analysen oder statistische auswertungen vielleicht diss-würdig waren: warum ist der rest der arbeit dann in der vorliegenden form in den druck gekommen? warum hat da z.b. [...]

laufen mit französisch im ohr

auch nach beginn der hiesigen ipod-zeit habe ich “hörbares zum rumtragen” immer mit musik verbunden, ein großer hörbuch- oder gar podcast-mensch war ich bislang nicht. aber seit ich vor ein paar wochen wieder mit laufen angefangen habe – jahaaa! -, habe ich entdeckt, daß sich dazu die ganzen hörbücher, die sich mittlerweile hier angesammelt haben, [...]

wohl wahr. folge 383272.

isaac asimov once wrote, “the most exciting phrase to hear in science, that one that heralds new discoveries, is not ‘eureka!’ (I found it!) but ‘that’s funny …’.” aus: pinker, steven (2007): the stuff of thoughts. language as a window into human nature. new york: [u.a.] viking. s. 27.