bookmark_border„ständige begleiter“. heute: notizbuch.

eigentlich bin ich ein relativ digitaler mensch. ohne computer oder internet gehts nicht.
manches aber mache ich nachwievor analog: kalender, adressbuch und notizbuch.
da man ja nicht jünger wird und ich mittlerweile manchmal schon während der kurzen zeit, die der browser zum öffnen braucht, vergesse, was ich überhaupt nachsehen wollte, trage ich seit mehreren jahren immer ein notizbuch durch die gegend.
und heute abend oder morgen wird es wieder so weit sein: das aktuelle exemplar ist voll.
so heißt es nach rund eineinviertel jahren abschied nehmen und ein neues anfangen.

diesmal wechsel ich von ’nem muji-heft, das ich 2004 in england gekauft hab, zu einem etwas kleineren moleskine-heft, wovon ich seit längerem hier ein dreierpack liegen hab. ich hatte erst an eins von clairefontaine gedacht, mit der schönen französischen seyes-lineatur, aber die, die ich davon z.zt. hier hab, sind etwas länger als a6 und damit nicht ganz so gut in der hinteren hosentasche zu transportieren. daher jetzt erstmal ein kleines moleskin und nächstes jahr dann vielleicht mal clairefontaine.

jaja, manche leute machen sich gedanken … 🙂

notizbücher

bookmark_bordernoch mehr spezialcreme.

hm. offenbar hat die nachtcreme neulich doch nicht ausreichend gewirkt.
papa hat mir zwei produkte der neuen serie „phytosolutions„, die er mitentwickelt hat, in mein postfa-, äh, in meine schublade zu hause gepackt. „“total anti-aging slimlift tagescreme“ und „teint perfecting balance feuchtigkeitscreme“.
während auf ersterer was von „haut ab 45“ steht, ist die zweite für „ab 30“.
werden wir also unsere creme-test-reihe mal mit letzterer fortsetzen.
auch wenn ich mich zurzeit deutlich älter fühle. was aber eher an der jetztigen uhrzeit und der der heimkehr gestern abend vom ulb-abteilungs-abendessen liegt als an falscher cremebehandlung, denke ich. 8)

bookmark_bordervergebliche spezialbadtextiliensuche.

für’s haaretrockenkriegen verfahre ich nach dem zwei-handtuch-prinzip: mit dem ersten handtuch grob trockenwuseln und einen turban drehen und nach einer weile dann gegen ein zweites, trockenes austauschen. dadurch verringert sich das haareföhnen nach ner halben oder dreiviertel stunde auf nur noch ein, zwei minuten. (es gibt schließlich nichts langweiligeres als haareföhnen.)
zum turban-wickeln sind diese baby-handtücher mit kapuze ideal. (nee, diese komischen kleinen extra-für-die-modische-frau-mini-turban-handtücher aus microirgendwaszeug sind nix. zumindest nicht für mich.)
vor jahren hab ich mir mal zwei in naturbelassener baumwolle bestellt und gelb bzw. blau eingefärbt.
da sie in regelmäßigem gebrauch sind, lösen sich diese beiden handtücher jetzt so langsam auf, und ich hab mich auf die suche nach nachschub begeben. auf „fertigen“ nachschub, da ich auf färben grad auch keine lust hab.
nur, hélas! – es gibt fast nur kitschigniedliche quietschbunte lustige modelle, aber kaum was schlichtes (wenn, dann nur in ganz schön teuer). und wenn mit schaf, was ja, solange es nicht zu kitschig ist, auch ne möglichkeit wär, dann nur in grün oder rosa. ginge ja auch, aber wir versuchen grad, unser handtuchsammelsurium auf weiß, grautöne und gelb einzuschränken.

also werd ich erstmal die beiden alten handtücher weiterwickeln, in der hoffnung, daß mir irgendwann nochmal was nach meinem geschmack über den weg läuft. noch werden sie’s ja ne weile tun.
leid tun mir nur die eltern, die sowas für ihre kinder suchen. da müssen ja alle beteiligten nach kurzer zeit kirre werden, wenn man nur noch so quietschigbuntniedliche sachen um sich hat. was im badezimmer so anfängt, wird ja in anderen bereichen nicht besser sein …

bookmark_border„das erste mal“. heute: nachtcreme.

neben gardinen sind auch badezimmersachen nicht grad mein spezialgebiet.
eigentlich reicht die ganz simple fettcreme aus dem väterlichen betrieb für alle oberflächen; alle halbe jahre ein 500gramm-napf und fertig.
aus einer anderen konzernsparte gabs aber neulich ein exemplar der „rené koch nachtcreme“. „probier mal aus, ist ne sehr schöne creme!“.
himmel. so was teures in meinem badezimmer. und dann das auch-abends-mal-ans-gesicht-eincremen-denken.
daher hat es etwas länger gedauert, aber gestern abend war dann der letzte rest aufgebraucht und meine erste nachcreme leer. 8)
jetzt tuts aber auch erstmal wieder das normale zeug. 🙂

bookmark_borderunübliche versehen.

daß die vierte packung chococrossies nicht mehr in das england-paket passte, war zu erwarten. wir haben sie bereits erfolgreich adoptiert.
warum ich aber jetzt nach dem gestrigen nikolaussachensortieren zwei milka-nikoläuse überhab, ist mir schleierhaft.
die besten listen taugen nix …
aber zur not kriegen wir auch die beiden hier klein. 🙂

bookmark_borderwochen, die die welt nicht braucht.

letzten donnerstag explodiert abends in leipzig in karens küche die espressokanne (und verteilt den kaffee und das pulver gleichmäßig in der gesamten küche).
letzten freitag reißt mir morgens mein linker schnürsenkel (was bei hohen wanderschuhen recht unpraktisch ist).
sonntag abend müssen wir feststellen, daß während unserer abwesenheit hier eingebrochen wurde (und einiges an wertgegenständen über alle berge ist).
dienstag abend verabschiedet sich mein druckerscannerkopiererfaxgerät (und die fehlermeldung läßt befürchten, daß es was finales ist).

mal sehen, was bis heute abend noch alles passiert. 😐