zur zeit haben wir wieder die englische verwandtschaft da und machen uns daher gedanken, was für sie alles in münster und umgebung interessant sein könnte.
und dabei fällt einem erstmal auf, wieviele städte/orte und wieviele museen nur kaum oder gar keine englischen informationen auf ihrer homepage anbieten.
schade eigentlich, denn bis ich auf englisch erklärt hab, was man alles interessantes im stadt- oder im lackmuseum sehen kann oder was es in warendorf oder osnabrück zu gucken gibt, ist der tag schon wieder halb rum … 8)
Kategorie: everyday life
bookmark_borderjetzt auch der kleine blaue elefant!!
shaun hat eine eigene sendung – und jetzt bekommt der kleine blaue elefant auch eine!
sehr schön.
nur – wer soll das gucken, montags bis freitags morgens um halb 8?
8)
bookmark_border„fragen des alltags“. folge 923847.
warum haben die abflüsse von toiletten so oft eckige ecken, wenn aber doch alle welt runde klobürsten hat?
bookmark_border*bäh*. folge 3987.
vorhin im dunklen auf dem weg zur haustür schwerbepackt und mit voller wucht auf/in eine nacktschnecke getreten.
fühlt sich so schofel an wie’s hinterher aussieht.
*schüttel*
bookmark_border*schneuz*
nachdem sich die halsschmerzen zu einer ordentlichen erkältung weiterentwickelt haben, mache ich seit gestern eigentlich den ganzen tag über nichts anderes mehr als naseputzen.
ein lob wieder mal auf die kleenex-balsam-taschentücher. ohne die wäre meine nase vermutlich schon vor jahren abgefallen, da zerbröselt.
*neuestaschentuchausderpackungkram*
aber auf dauer ist das auch keine sonderlich spannende beschäftigung, und ich würde gern auch mal wieder ineinemdurch frühstücken oder einen diss-aufsatz am stück lesen.
gibt es wenigstens schon untersuchungen zum kalorienverbrauch beim naseputzen? 🙂
bookmark_bordermalàlagorge
hrmpf. eine nacht und ein tag mit killer-halsschmerzen kann einen echt wieder demütig werden lassen.
schlucken ist fürchterlich, nix schmeckt, und multivitaminsaft für die mittagspause ist eine ganz schlechte idee.
beim musikmachen zu viel kalte luft eingeatmet, abends verkühlt, das angestrengte sprechen bei unterhaltungen im viel zu lauten schützenfestzelt – wer weiß, woran’s lag.
hauptsache, es ist morgen wieder weg. 🙂
bookmark_bordermorgens um viertelvorfünf irgendwo in deutschland.
im heute ablaufenden schützenjahr hat die bläservereinigung die königin gestellt: da die ehefrau des königs letztes jahr verhindert war, ist unsere rita, die den könig schon seit ewig kennt, eingesprungen.
aus diesem anlaß haben wir heute morgen das sog. „wecken“, das sonst der spielmannszug alleine macht, mitgemacht.
das hieß: kurz nach vier aufstehen, drei leute in münster einsammeln, viertel vor fünf treffen am bahnhof in albachten, mit marschmusik zu zwei stationen, um halb 7 frühstück beim könig.
ich bin dann vorm frühstück wieder abgedüst und muß jetzt zusehen, daß ich hier noch frühstück und taschepacken auf die reihe bekomme, bevor es dann gleich zur ulb und heute nachmittag wieder zurück nach albachten geht.
gut, daß wir das nicht jedes jahr machen müssen, das mit dem wecken.
ein königreich für ein bett … 8)
bookmark_borderhousehold-ranking
gibt es eigentlich irgendwo statistische erhebungen zur beliebtheit und unbeliebtheit von haushaltsrelevanten beschäftigungen?
ich finde ja wäsche-machen und badezimmerputzen gar nicht so schlecht. staubsaugen hat immer so was schön effektives. fensterputzen geht, wenn man einen man-könnte-mal-wieder-fensterputzen-anfall hat. spülmaschineausräumen ist relativ öde.
aber bettenneubeziehen – nee, das geht gar nicht. echt doof.
8)