bookmark_borderda könnt ich mich dran gewöhnen …

… an so „richtige“ wochenenden. 🙂
freitag abend den dritten teil der „kirschkönigin“ auf arte gesehen und leckerlecker spaghettibolognese à la philip gegessen, samstag viel zu lange geschlafen, ne runde durch die stadt gelaufen und den rest des nachmittags auf dem sofa verbracht, sonntag nachmittag musik bei der volkstrauertaggedenkveranstaltung in albachten gemacht, neue mappen mit orchesterlogo und stimmbezeichnung in silber embossed gemacht und den abend im birkenweg verbracht.
jetzt kann diese woche kommen. zumal das nächste wochenende auch so ruhig zu werden verspricht. 🙂

bookmark_borderküchentechnik

viola steht bekanntlich auf intelligente elektrische büro- und haushaltsgeräte.
(es gibt auch leute, die behaupten, ich sei ein spielkind. stimmt überhaupt nicht. überhaupt gar nicht. :])
heute kam ein schönes paket an, mit einem gerät, auf dessen existenz ich nie gekommen wär (ist angeblich auch eine weltneuheit. warum ist da eigentlich noch nie vorher jemand drauf gekommen?): ein müsliriegelbackautomat! 🙂
ich werde von den ersten versuchsriegeln berichten.

bookmark_borderwieder online

da ich nicht mehr weiß, wo ich noch suchen soll, hab ich mir heute eine neue sim-karte für meine handynummer geholt. und einen nokia-oldtimer ausm birkenweg.
endlich wieder mobil erreichbar.
schon faszinierend, wie verloren man sich in vier tagen ohne handy vorkommt.
eigentlich beunruhigend. 🙂
aber gemäß murphy müßte ja jetzt das andere handy wieder auftauchen …

bookmark_bordersowas blödes.

sonntag mittag hab ich es noch gesehen.
philip meint, ich hätte es sonntag abend auch noch in albachten gehabt.
aber seitdem ist es weg: ich hab mein handy erfolgreich verlegt. 🙁
und das mir, wo ich doch immer behaupte, halbwegs ordentlich zu sein.
hrmpf.
heute und morgen geb ich ihm noch. freitag trotte ich dann ggf. zum t-punkt und erkundige mich mal nach ner neuen sim-karte. und vielleicht hats im birkenweg noch ein altes handy für erstmal.
hach, sowas blödes.

bookmark_borderzwischenstop

grad ne halbe stunde zu hause, bevor es gleich zum jährlichen großen ehemaligen-treffen am schlaun geht. heute abend dann nach liesborn bei wadersloh, zu einer feier von einer freundin von philip, und morgen früh dann früh nach hamburg, wo wir wieder zum burgsteinfurter blasorchester treffen, mit denen wir eine hafenrundfahrt machen und dann im rahmen der messe „brassgipfel“ ein konzert spielen, und dann wieder nach hause fahren.
danach hätt ich dann gern ein wochenende. 🙂

bookmark_bordergefäääääährlich

eigentlich bin ich ja bekennender milkanoisette- und chococrossies-esser und brauche keine teuren pralinen. (das gesparte geld kann man besser für bücher ausgeben. :])
aber an der königsstraße hier hat jetzt ein ganz kleiner, feiner schokoladen-laden aufgemacht: „aux chocolats“. ganz schlicht, aber wunderschön dekoriert, eine sehr nette französin als inhaberin, viele interessante schokopralinen- und -tafel-sorten. die erste packung pralinen in tiefschwarzer schokolade (brrrrr), die ich für philip gekauft hatte, war schon ein voller erfolg, und gestern abend hab ich philip den laden mal gezeigt und eine tafel „lait noisette“ für mich mitgenommen. mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmhhhh.
könnte sein, daß ich da noch einiges an geld lassen werde. 🙂

bookmark_borderjaja, die schweizer

das einzige thema, was mein papa glaubich von meinem studium so wirklich behalten hat, war die sache mit dem fugen-s.
und jetzt hat er extra angerufen, um mir zu sagen, daß er auf einem tagungsbesuch in der schweiz gestern festgestellt hat, daß die schweizer „zugsmitte“ sagen. „das bordrestaurant finden Sie in der zugsmitte.“ 🙂