heute ist nicht montag, heute ist dienstag. dienstag. heute ist *nicht* montag. heute ist *dienstag*.
Kategorie: everyday life
bookmark_borderfeiertage
*hach*, so lange wochenenden sind doch was feines.
zwar jeden tag viel zu lange geschlafen, aber donnerstag abend bis halb 3 papas geburtstag gefeiert, freitag abend via reinzappen die zweite hälfte von „titanic“ gesehen (als nicht-kino-fan bislang noch nicht gesehen – *schniiiiiiiiief*), samstag abend mit philip, papa, ille und marcel essen gewesen, papas rennrad endlich aus der garage mitgenommen, saubergemacht und aufgepumpt (nur der sattel wehrt sich noch gegen die richtige einstellung; ansonsten muß an dem rad offensichtlich weniger gemacht werden, als ich gedacht hab), verschiedene bibliographien auf mögliche diss-relevante literatur hin durchgesehen, gedanken für internet-seite und briefpapier für einen kunden gemacht (bin allerdings noch nicht sonderlich zufrieden), jede menge zeitschriften weggelesen …
heute werde ich an den kunden-sachen weiterbasteln, mir das style-sheet für die ifas-seiten vornehmen und noch ein bisschen lesen. vielleicht endlich mal „leben in metaphern“ anfangen.
bookmark_borderAHRG!
ich hasse es, wenn im alltag kleine dinge nicht funktionieren.
wie z.b. der temperatur-regel-knopf in unserer dusche.
heute morgen wollte er nur brüllend heiß oder eiskalt einstellen, aber nichts dazwischen. und weder das eine noch das andere ist fürs haarewaschen brauchbar.
hmpf.
vor ein paar wochen war ein monteur da, der aber nur die wasser-regler in küche und dusche ausgetauscht hat, nicht den temperatur-regler.
aber wenn man nicht hobby-klempner ist, hat man wohl keine andere wahl als demnächst wieder mal den kundenservice anzurufen …
bookmark_bordersamstagsausflug
gestern morgen sind wir auf die frage „was machen wir heute mit unserem freien samstag“ hin nach enschede gefahren. da war ich schätzungsweise 18 jahre nicht mehr, und ich habe dementsprechend auch nichts wiedererkannt.
aber elend sprachlos hab ich mich gefühlt: niederländisch lesen geht ja noch so halbwegs, aber wenn man mich auf niederländisch anspricht – da versteh ich so gut wie gar nichts.
naja.
zumindest konnten wir mit leichtigkeit alle buchläden links liegen lassen. 🙂
stattdessen hab ich mich auf die suche nach schuhen begeben. allerdings auch das vergebens. interessant, was für beklopp-, äh, interessante schuhe es in dieser saison gibt. nicht so mein geschmack. und interessanterweise nicht ein paar „camper“ in der ganzen stadt gesehen.
aber dafür hab ich einige schöne motivlocher und große aluminiumbuchstaben gefunden. 🙂
den abend haben wir im birkenweg verbracht, und heute den ganzen tag gemütlich in albachten rumgerödelt und ein bisschen was gelesen. die habil-schrift von andreas blank zum bedeutungswandel ist immer wieder faszinierend. schade, daß er vor einigen jahren mit ende 30 verstorben ist …
bookmark_borderein ereignisreicher tag
- eine geburtstagskarte für oma bunge gebastelt
- mich dabei mal wieder fürchterlich über meinen farbdrucker aufgeregt
- 100 visitenkarten für eine kundin in frankreich (!) fertig gemacht
- statt wie geplant bis 1 bis 5 gearbeitet, zwar
- ohne mittagessen, aber
- dafür ist „mein“ skript mit allem drumrum jetzt freigeschaltet (http://www.uni-muenster.de/ULB/recherche/bibliographien/: die anzeige-oberflächen für die bibliographien & nachschlagewerke)
- neues schaf in empfang genommen 🙂
- mit philip das neue restaurant „monegro“ (im ehemaligen odeon) getestet und für gut befunden 🙂
- mich das erste mal mit einem palm-handheld befaßt (papas – aber papa hat keine lust auf bedienungsanleitungen und einrichten usw.); morgen werd ich versuchen, im auto den dazugehörigen gps-empfänger ans laufen zu kriegen, damit man das ding als navigationsgerät benutzen kann
jetzt muß ich mich nur noch irgendwie via zahnbürste in mein bett bekommen. 🙂
bookmark_border1.4.
ich liebe die 1.-april-ausgaben der MZ. darin sind nämlich immer herrliche, supergut gemachte scherz-artikel versteckt.
heute ein bericht über die neu eingeführte metall-mülltonne zur müllverbrennung zu hause, die verlegung des ludgerikreisels auf den hindenburgplatz und das neu eingerichtete gehege im allwetterzoo für ein in kambodscha in freier wildbahn gefangenes exemplar eines schweinehundes. mit foto vom zoodirektor und echtem gehegeschild.
immer wieder gut. 🙂
bookmark_border24 stunden reichen nicht.
zumindest nicht zur zeit.
länger arbeiten, damit das skript fertig wird, abends termine, und zwischendurch noch was an den kundenaufträgen tun, die sich ja – murphy passt schließlich auf – immer dann stapeln, wenn man sonst schon keine gefahr läuft, sich zu langweilen.
nun denn.
morgen früh nochmal 9-11 ins büro, um 11 dann insTitut [meine erste offzielle sprechstunde – es wird wohl eh niemand kommen :)], nachmittags oboe, abends ein termin
–
ich hoffe, daß es ab donnerstag nachmittag wieder ruhiger wird.
bookmark_borderachteinhalb stunden php
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#)
jetzt nach albachten, was essen und zur probe.
vielleicht bewirkt das einen reset im kopf. 🙂