eigentlich hatte ich ja vor, mir erst wieder eine neue jeans zu kaufen, wenn mir eine nummer kleiner wieder passt.
allerdings hab ich die rechnung ohne die letzte jeans gemacht – die hat sich nämlich letzte woche mit durchgescheuerten und dadurch eingerissenen stellen verabschiedet. naja, okay, nach einem dreivierteljahr fast täglichem tragen durfte sie das auch.
aber ich war heilfroh, daß überhaupt die größe noch passte. 🙂
und daß es den fabrikverkauf hinten beim media-markt gibt. 45-50 euro für eine levi’s sind okay – aber nicht die 80-90, die man im normalen verkauf dafür zahlen soll.
dafür war ich auch dieses mal brav und hab sie nicht in schön langen zu langen 34 gekauft. aber – unten aufschneiden werd ich sie die tage trotzdem. 🙂
Kategorie: everyday life
bookmark_bordernix mehr quer
letzte woche hatte ich besuch vom ordnungsamt.
die dame erzählte, daß sie in den letzten drei wochen massive beschwerden seitens der müllabfuhr erhalten hätten, weil man mit den müllwagen nicht zwischen meinem auto und dem bauzaun herkäme. (ich weiß nicht, was sie in all den monaten davor gemacht haben; vielleicht haben sie einen neuen müllwagenfahrer?)
ich hätte auch schon eine benachrichtigung am wagen gehabt, darauf aber nicht reagiert. hätte ich natürlich – nur hat mich die benachrichtigung leider nicht erreicht.
auf jeden fall bekomme ich, wenn ich nochmal behindernd quer stehe und die müllabfuhr sich wieder beim ordnungsamt beschwert, ein knöllchen.
hrmpf.
also werd ich in nächster zeit wohl wieder öfter in der breiten gasse usw. parken dürfen; oder ich muß halt mit dem smart einen kompletten anderen parkplatz belegen. schade um den verschenkten platz, aber nun denn.
es wird zeit, daß der deilmann mit seiner baustelle fertig wird …
bookmark_borderwalter +
heute mittag haben wir die traurige pflicht, walter espenkott beerdigen zu müssen.
er ist vorletzten samstag abends ins bett gegangen – und morgens nicht mehr aufgewacht. eigentlich ein angenehmer tod, nur rund 10 jahre zu früh.
letzte woche wurden daher dann einige orchester-termine verschoben bzw. geändert, und eine anzeige und eine beileidskarte mußten gemacht werden. meine erste traueranzeige – ich hätt gern drauf verzichtet.
unsere traditionelle grab-runde jedes jahr vor dem intraden-konzert in albachten müssen wir dann jetzt auf drei stationen erweitern, neben willi grüter und berni rohlfs.
ich hab willi und berni nicht mehr gekannt, aber walter wird wohl leider in den nächsten jahren auch nicht der einzige bleiben, den wir zu grabe tragen müssen.
die traurigen seiten des orchesterlebens. aber irgendwie auch gut zu wissen, daß es da in albachten ein paar leute gibt, die im falle des falles noch ein bisschen an einen denken … 🙂 *schnief*
bookmark_borderverwählt
„oh, bin ich da nicht bei ‚kirche und leben‘?“
sicherlich nicht, nein. 🙂
bookmark_borderund wieder ne woche rum.
diese woche hab ich in der ulb einige überstunden gesammelt. dafür hab ich aber dann donnerstag und gestern aufgrund der beiden frei-tage, die philip sich gegeben hatte, insgesamt vielleicht ne halbe stunde am rechner gesessen. 🙂
donnerstag sind wir nach düsseldorf zur boot gefahren. da das ja eine publikumsmesse ist, bekommt man an wochenenden da kaum einen fuß auf die erde (hatten wir vor 5 oder 6 jahren mal, das vergnügen. gekoppelt mit dem erlebnis eines vw-notrads, aber das ist eine andere geschichte. :]); so unter der woche war’s aber jetzt angenehm leer.
auf dem rückweg sind wir noch eine runde durch essen gelaufen und haben zwei riesige stück torte gegessen. 🙂
gestern hat philip den halben tag mit geschenke-auspacken verbracht – geburtstag. 🙂 morgens gemütlich in der stadt gewesen, bis um 1245 dennis anrief: er hatte sich in albachten ausgeschlossen, mußte aber um 1320 an der hammer straße sein, wg. mitfahrgelegenheit nach berlin. also sind wir wie die gesengten nach albachten gerast. philip hat dennis dann weggebracht (die hammer straße stellte sich als steinfurter straße heraus, aber sie haben es trotzdem noch geschafft, weil die mitfahrgelegenheit auch etwas später dran war), während ich à la essen-auf-rädern für mama, die dank hexenschuß nicht vor die tür kam, einkaufen gefahren bin. dann im birkenweg philips geschenke von papa & ille abgeholt, philip in der kantine eingesammelt (er mußte noch eine suppe für kunden vorbereiten), in papas firma papas nikon-digi-slr abgeholt [damit ich morgen beim obm-konzert mal vernünftig fotos machen kann :)], und nach diversem weiteren hinundher waren wir dann abends lecker im laguna blue essen.
heute morgen das übliche samstags-morgens-eine-runde-durch-die-stadt-und-bei-krimphove-frühstücken, philip mittags an der kantine abgesetzt, weil er morgen mittag noch zwei weitere suppen ausliefern muß, und ihn dann zur obm-generalprobe nach havixbeck geschickt.
derweil mach ich mir jetzt hier in albachten einen gemütlichen nachmittag mit tee und zeitungen-weglesen, und heute abend gehts auf ein konzert von ullis chor und klaus‘ orchester – die handorfer kantorei und das kourion-orchester spielen in der franziskaner-kirche.
bookmark_border4 punkte. 4 kleine punkte.
gestern abend gabs snooker vom feinsten. das finale des masters, ronnie o’sullivan gegen john higgins.
es war ein best-of-19-spiel, und sie gingen natürlich über die volle distanz.
im letzten frame legt ronnie 60 punkte vor – und higgins kommt noch ran, und mit dem versenken der schwarzen gewinnt der mit 4 punkten vorsprung. mistmistmist.
eurosport hat noch keinen bericht online, aber wird im laufe des tages sicherlich folgen.
tja, und da das ganze bis 1 uhr ging, der wecker davon heute morgen aber völlig unbeeindruckt war, kann ich kaum aus den augen gucken …
bookmark_borderkeksäääääää!
von ingos mama bekomme ich jedes jahr einige dosen voll superleckerkekse. eigentlich handelt es sich um ganz normales spritzgebäck – aber irgendwas daran macht süchtig.
gestern hat philip mir von der probe wieder eine dose mitgebracht – das wochenende ist gerettet. obwohl – kann sein, daß bis dahin keine mehr da sind. 🙂
bookmark_borderendlich ruhe
mein flehen wurde erhört, und papa und ill-, äh, das christkind hat mir zu weihnachten einen gutschein für einen angepassten gehörschutz geschenkt (der leider sündhaft teuer ist).
heute hab ich ihn abgeholt:
alles so schon leise damit! 🙂
in den nächsten tagen muß ich dann mal testen, wie es sich damit spielt (weil man sich selbst ja auch ganz anders hört) und ob der filter ausreicht. wenn die posaunen immer noch zu laut sind, muß ich ggf. noch einen satz mit höherer filterquote kaufen. aber das sind mir meine ohren wert.

