bookmark_borderimmer wieder schön, wenn’s vorbei ist

geschafft!
wieder einmal ist eine runde coppenrath-/spiegelburg-novitäten in den internetkatalog eingegeben, inkl. bearbeitung der produktfotos.

jetzt kann ich auch ehrlichgesagt ein paar tage lang keine kinderbücher mehr sehen. 🙂

gottseidank gab es diese saison kaum was mit schafen. da ist die gefahr, das mühsam verdiente geld sofort wieder auszugeben, etwas gedämpft. 😉

gleich werde ich, einer alten tradition gemäß, noch ne runde klavier spielen [so kommt man wenigstens zwei mal im jahr dazu, wenn die kataloge abgearbeitet sind :)] – und ab morgen hab ich dann wieder eine ausrede weniger für die deutsch-hausarbeit. 🙂

bookmark_bordermeine mama nennt sie nicht „schrift“, sondern „geknüssel“

aber meine mama verlegt auch öfter ihre lesebrille.
daher hat sie dann schwierigkeiten, sachen, die ich per hand geschrieben habe, zu entziffern.
dabei zwinge ich mich durch die benutzung von filzstiften und, bei ganz viel platz, dicken eddings, schon immer dazu, nicht ganz soooo klein zu schreiben. (leute, die mich kennen, werden nachvollziehen können, daß ich eine kleine handschrift bevorzuge, weil man damit *schneller* schreiben kann. :])

in brigittes weblog habe ich den link auf www.graphologies.de zur handschriftdeutung entdeckt. und da ich ja bekanntlich ein schrift-in-allen-möglichen-blinkwinkeln-fan bin, mußte ich das natürlich gleich mal testen. ergebnis siehe unten.
ich finde, es stimmt erstaunlich viel in dieser deutung. wenn auch nicht alles.

immer wieder lustig, sowas. 🙂

„meine mama nennt sie nicht „schrift“, sondern „geknüssel““ weiterlesen

bookmark_borderfreud und leid

es liegt immer so nah beieinander.

vorhin habe ich stundenlang mit sandra ideen für ihre hochzeitseinladungen gesammlt und gebastelt, voller vorfreude.

und dann erfahre ich von jan, daß herr von gadow, einer der meinermeinung nach besten germanistik-dozenten hier in münster, letzte woche einem herzinfarkt erlegen ist.

alles hat seine zeit …

bookmark_border2.2.

heute hat ille geburtstag.
also bin ich vorhin, nachdem ich dennis an der lbs abgesetzt hab, noch zum birkenweg gefahren und hab ihr geburtstagsgeschenk heimlich unter den stapel zeitungen vor der haustür gelegt. 🙂

auf der strecke von albachten in die innenstadt fällt das wegen der breiten, zweispurigen weseler straße nicht so auf, aber in den wohngebieten wie rund um den birkenweg merkt man es dann doch: viele leute fahren sich um diese uhrzeit einen ganz schönen mist zusammen. sozusagen autofahren zwischen aufstehen und wachwerden.

apropos aufstehen: meine mitbewohnerin hat heute ihren ersten richtigen arbeitstag. bin ja mal gepannt …

ich hab gleich vor’m dienst noch den auftrag, für eine ulb-kollegin einen geburtstagsblumenstrauß zu besorgen. ich hoffe, daß einer der blumenstände am prinzipalmarkt dann schon auf hat.

bookmark_border*hach*

gerade ging das telefon: sandra und jens heiraten! :hehe:

gestern abend hab ich noch an sie gedacht, als ich die aegidiistraße entlangtrottete, in der sie wohnt [und in der ich ja auch gern wohnen würde :)].

*hachistdasschön*.

(zur erläuterung für diejenigen, die mich noch nicht so lange kennen: sandra war vor jahren mal hauswirtschafterin bei uns im birkenweg, und auch danach haben wir uns nie aus den augen verloren. sie gehört zu den wenigen personen, auf die meine – relativ enge – definition von „freundin“ passen würde.)