aber meine mama verlegt auch öfter ihre lesebrille.
daher hat sie dann schwierigkeiten, sachen, die ich per hand geschrieben habe, zu entziffern.
dabei zwinge ich mich durch die benutzung von filzstiften und, bei ganz viel platz, dicken eddings, schon immer dazu, nicht ganz soooo klein zu schreiben. (leute, die mich kennen, werden nachvollziehen können, daß ich eine kleine handschrift bevorzuge, weil man damit *schneller* schreiben kann. :])
in brigittes weblog habe ich den link auf www.graphologies.de zur handschriftdeutung entdeckt. und da ich ja bekanntlich ein schrift-in-allen-möglichen-blinkwinkeln-fan bin, mußte ich das natürlich gleich mal testen. ergebnis siehe unten.
ich finde, es stimmt erstaunlich viel in dieser deutung. wenn auch nicht alles.
immer wieder lustig, sowas. 🙂
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