mist, schon wieder eine buchreihe, die ich sammeln könnte. 🙂
nach „que sais-je“ und „découvertes gallimard“ haben nun auch die oxforder eine kleine, feine buchreihe zu allen möglichen themen: „very short introductions„. klein, hübsch, informativ und sehr gut zu lesen.
Jahr: 2007
bookmark_border3 jahrzehnte in ein paar kisten.
wer mich näher kennt, weiß, daß ich einen aufhebtick habe schon früh großes interesse für das systematische archivieren verschiedenster alltagsobjekte zeigte. 🙂
alte kalender, alte briefe und postkarten, alte schul-unterlagen, alte *.* lagern in einigen alten strohkoffern und holzkisten auf meinen wohnzimmerregalen.
und da ich philip seit monaten damit nerve, seine wohnung regalweise durchzugehen und auszumisten, damit man bei einem – hoffentlich baldigen – umzug die sachen nur 1:1 in kisten packen und nicht dann noch „mit oder nicht mit?“ überlegen muß, habe ich mich letzten mittwoch aufgrund akuter schreibtisch-unlust daran gemacht, diese kisten mal auszumisten, zu sortieren (in den letzten jahren hab ich sachen einfach nur so reingeworfen), die ganzen inzwischen bröseligen gummibänder gegen ordentliche paketschnur auszutauschen undsoweiter.
*hach*, was ist in den letzten rund 30 jahren alles passiert. vom nachweisbuch über u1-u8-untersuchungen und dem abschlussgeschenk-heft für unsere grundschullehrerin über diverse beste-freundinnen-post-zettelchen, bundesjugendspiele-urkunden und liebesbriefe bis hin zu lk-schulheften und paris-metro-wochenkarten …
schade nur, daß man die meisten leute von damals komplett aus den augen verloren hat. auch google hat kaum was über sie. wenn man wenigstens wüßte, was aus ihnen geworden ist und ob es ihnen gut geht …
vielleicht sollte man hier mal ne „bitte melde Dich“-seite einrichten. 🙂
bookmark_borderonline in albachten
da philips alter rechner inzwischen so dermaßen veraltet und instabil war, habe ich meinen dell-laptop ingo zum „online-tauglich-machen“ gegeben (firewall, frische antivir-software, modemeinrichtung usw.). gestern hab ich dann die letzten daten vom alten rechner auf den laptop transferiert und ihn das erste mal online gebracht. 🙂 läuft alles bestens; zur feier des tages haben wir ihm dann noch einen neuen logitech-trackball (the one and only) gegönnt.
jetzt fehlt nur noch eine externe tastatur (die alte, die ich noch hatte, hat keinen passenden anschluss) und eine telefonkabelverlängerung, dann ist alles bestens.
bookmark_border20 von 14.000.000.000 sind, äh, öhm … *taschenrechnerrauskram* …
laut aktuellen meldungen sind noch rund 14 milliarden d-mark im umlauf (vgl. z.b. hier).
bei ausgrabungsarbeiten in einem wohnzimmer in der innenstadt von münster ist jetzt ein fulminanter fund gemacht worden: ein 20dm-schein in einer geburtstagskarte für mich von dorothee & reinhold 1998!
🙂
bookmark_borderkopieren 2007
für heute vormittag – daß es wirklich den ganzen vormittag dauerte, war zwar nicht geplant, aber nun denn – stand ein zug durch die bibliotheken an, literatur für die wsk-sachen und noch vor einiger zeit notierte diss-sachen kopieren.
da ich eh zu den erziehungswissenschaftlern mußte (sehr schöne bibliothek übrigens!), konnte ich da auch gleich meine mensa-karte für die neuen kopierer aufladen; im ifas stehen aber zur zeit noch zwei kopierer, ein alt ein neu, so daß man die alten karten auch noch weiter abkopieren konnte.
im fürstenberg-haus läuft man sich in der kombinierten bibliothek aller dort sitzenden institute die hacken ab, verliert ein wenig die orientierung und sucht schonmal signaturen an völlig falschen stellen (weil man das kleingedruckte „bibliothek der archäologischen abteilung“ nicht gesehen hat), aber auch da hab ich gefunden was ich brauchte.
dann noch zur deutsch I und in die ulb.
schön sind die, die neuen kopierer, und noch kopieren sie auch streifen- und einwandfrei.
und das mit der mensakarte ist sehr vernünftig: eine karte weniger im portemonnaie und nicht mehr diese sehr knickempfindlichen papier-kopierkarten.
der nächste schritt wäre jetzt die kombinaton aus kopierkarte, ulb-ausweis und studentenausweis. so wie es das z.b. so ähnlich in leipzig gibt. aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.
immerhin bin ich schon so alt, daß ich sogar noch die generation kopierer vor den jetztigen „alten“ kenne … 🙂
nachtrag: zwei nachteile hat das ganze allerdings: die mensa-karte ist nicht gut zu beschriften, da sich auch edding wieder abrubbelt (okay, man weiß eh nie, was das namen-draufschreiben bringt, weil das ja noch nicht garantiert, daß man die karte nach einem verlust aufgrund der beschriftung zurückbekommt), und man hat keinerlei beleg oder quittung mehr über das für kopien verwendete geld (z.b. für die steuererklärung).
bookmark_borderschuhe …
ja, ich muß es ja zugeben, einen leichten schuhtick hab ich ja auch. der ist zwar nicht zu vergleichen mit z.b. dem meiner mama – aber dafür ist er leider teurer.
ich habe nämlich ein fürchterliches faible für wanderschuhe.
und daher gingen mir auch nicht mehr die hanwags ausm kopf, die wie am 23.12. bei unterwegs gesehen haben, als wir benji noch einen weihnachts-gutschein besorgt haben.
gestern mußten wir wieder in die ecke runter, weil wir noch was bei viegener besorgen mußten, und aufm rückweg sind wir dann nochmal zu unterwegs rein.
hanwag (meine lieblingsmarke seit meinen bergells in dunkelblau vor jahren), grau (meine lieblingsfarbe), runtergesetzt (weil sie sich in grau wohl nicht so gut verkaufen ließen wie in braun. versteh ich nicht.) und sogar noch in meiner größe da (5,5) – da konnte ich einfach nicht anders. 🙂
bookmark_border„mein leben als ipodler.“ folge 3: alte kamelle
naja, inzwischen bin ich ja in einem alter, wo ich es endlich zugeben kann:
ja, ich habe „take that“ gehört. und ich habe sogar eine maxi und drei cds von ihnen. inklusive der neusten. konnte ich neulich erwerben, als ich eine cd, die meine mama mir doppelt geschenkt hatte, umgetauscht hab. (die doppelte war von xavier naidoo – für meinen bruder glaubich noch peinlicher als take that 8).)
und jetzt ist alles modern digital aufm ipod.
*hach*
heutzutage muß dann jetzt philip drunter leiden. 🙂
bookmark_border„mein leben als ipodler.“ folge 2: cover
war klar. der spontane einfall „eben noch von allen sinfonische-blasmusik-cds endlich mal ein best-of machen und nur die sachen zusammenstellen, die man gerne hört“ wurde dann ebenso spontan zu „och, wenn man schonmal dabei ist, kann man auch gleich gucken, ob man nicht alle cover zusammenkriegt“.
da itunes zwar jetzt schon selbständig im istore nach covern sucht, aber vieles nicht findet (z.b. wenn die schreibungen der albentitel und/oder interpreten voneinander abweichen, was bei mir wg. kleinschreibung häufiger vorkommt), gibt es inzwischen schon mehrere kleine tools, die sich auch auf die suche nach covern machen.
ich hab mal den itunes art importer ausprobiert. funktioniert sehr gut!
einiges muß man dann zwar immer noch von hand suchen (grad die blasorchester-sachen und ältere cds), aber bis auf ein cover (und das gehört zu seinem 172-cds-set und ist daher entschuldigt) hab ich alles gefunden.
macht sich sehr hübsch! 🙂



