bookmark_borderdie gute tat für heute

vorhin habe ich papa, ille und philip bei „jacques weindepot“ in roxel abgesetzt, zwecks weinprobe. a) wär die veranstaltung eh nichts für mich, und b) muss nicht einer von ihnen ab der zweiten abendhälfte aufs trinken verzichten, um noch fahren zu können. prost.
ich werde mich derweil an entwürfe für unterlagen eines kunden machen. und multivitaminsaft trinken. 🙂

bookmark_borderein ganz normaler dienstag abend

naja, hinter dem unten besagten paket-abholschein verbarg sich nicht der dornseiff, sondern drei erebayte brita-filterkartuschen, aber die sind ja auch gut. 🙂

dafür kam heute ein paket von amazon.fr an. meine mama wollte ein neues buch über chanel haben, und ich habe mir bei der gelegenheit die französische fassung vom letzten roman von dan brown gegönnt, die sache mit dem ermordeten louvre-chef. im stern stand ein sehr interessanter artikel dazu, ich bin gepannt. außerdem wird es langsam zeit, daß ich endlich anfange, „trivialliteratur“ zu lesen. was ich seit dem examen schon machen wollte. aber irgendwie kam bislang immer was dazwischen.

und während philip und andreas jetzt seit fast vier stunden in „tristan und isolde“ sitzen und noch ne stunde müssen, werde ich noch ein halbes stündchen was fürs seminar machen und mich dann samt neuem buch ins bett packen. 🙂

bookmark_bordermanche firmen haben doch einen kundenservice

ich hatte anfang märz bei amazon die neue ausgabe vom „dornseiff“ vorgemerkt, die ende märz erscheinen sollte. inzwischen gibt es ihn, genau wie den kluge, auch in einer ausgabe mit cd-rom.
donnerstag hatte der paketbote mich nicht erreicht, daher bin ich freitag morgen mit der abholkarte zur post, um das amzon-paket abzuholen – und stelle zu hause fest, daß ich zwar die ausgabe mit cd-rom bestellt hatte, die sie auch berechnet hatten, sie aber die version ohne datenträger geliefert haben.
eine mail an den amazon-kundenservice wurde innerhalb der nächsten 3 stunden freundlich beantwortet: ich solle das buch zurückschicken, sie schicken ihrerseits schnellstmöglich die richtige version los – endlich mal wirklich funktionierender „service“.

bookmark_bordersend

nachdem mir jan heute nachmittag breitwillig und geduldig fragen zu wie-plane-ich-mein-erstes-seminar beantwortet hat, trudelte um kurz vor 7 philip hier ein (verspätet durch den ich-brauch-mal-eben-das-auto-sohn-faktor), und wir sind quer durch die stadt gejoggt, nur um festzustellen, daß der laden, wo wir unsere überarbeiteten ringe abholen wollte, eh schon um halb 7 zu hatte. nun denn.
dann noch eine (langsamere) runde durch die stadt, und da bei unserem italieren mal wieder nichts mehr frei war, haben wir das abendessen auf den send verlegt. (just in dem moment, als wir das beschlossen hatten, fing es natürlich an zu regnen. murphy ist immer und überall. aber es (er?) hörte dann damit auch gottseidank recht zügig wieder auf.) da sind wir dann ein stündchen kreuz und quer gelaufen und haben uns vollgefuttert. sogar philip ist jetzt satt. zeichen und wunder.
die popcorn-tüte hier ist aber bis morgen sicher. ich mache mich jetzt mit einem buch auf in richtung bett. mal sehen, ob ich da noch hoch komme …

bookmark_borderviel geschafft

… hab ich heute.
eine schafi-dankeschön-postkarte gebastelt (habe von nadja ein windowcolor-schafbild geschenkt bekommen), mich währenddessen und danach fürchtlich über meinen tintenstrahldrucker geärgert (der trotz zweier nagelneuer patronen fotos immer noch streifig macht), im institut gewesen (und mit beate, daniela, thomas, brigitte und nadine lecker gefrühstück), am mess-liederheft weitergebastelt, zwei aufsätze diss-literatur kopiert, ein paket von der post abgeholt, batterien gekauft, ein angebotsanfrage für etiketten rausgeschickt und diversen anderen kleinkram. ein richtiger „prüddel-tag“. 🙂
und das seminar weiter vorbereitet. das wollte ich eigentlich heute den ganzen tag gemacht haben, aber immerhin bin ich da heute abend noch etwas zu gekommen.

bookmark_borderschon dunkel draußen

ein ruhiger sonntag, an dem ich sogar endlich mal wieder flöte und oboe geübt hab, ein normaler langer montag, heute ein normaler dienstag (abgesehen von der – hervorragenden! – führung durch die exlibris-ausstellung in der ulb).
heute abend hab ich dann mit dem basteln an einem kunden-traugottesdienst-liederheft angefangen. das gotteslob wehrt sich noch gegen das gescannt-werden-ohne-in-der-buchmitte-schatten-zu-werfen, aber morgen werden wir das nochmal angehen. hauptsache, der grobe satz steht erstmal.
und jetzt erstmal ab ins bett. 🙂

bookmark_borderwochenende

gestern war ein ungewöhnlicher freitag: ich mußte arbeiten. 🙂
und nicht nur im büro, sondern auch im schloß, bei der verabschiedung von frau dr. poll, der (ehemaligen) leitenden direktorin der ULB. ein paar studentische (und ich wissenschaftliche) hilfskräfte waren zum „kellnern“ engagiert. die reden beim festakt waren gut, das essen war lecker, was will man mehr. 🙂
gestern abend gings dann zum dritten mal diese woche (nach samstag-nachm-good-vibrations-konzert und donnerstag-mit-mama-und-marcel-essen-gehen) ins dell’isola, diesmal das nachgeholte „weihnachtsessen“ von philip für seine kantinen-mann- bzw. frauschaft.
heute haben philip und ich einen „normalen wochenend-samstag“ gemacht: halbwegs ausgeschlafen, nach münster gefahren (aufm weg endlich einen neuen wasserkocher fürs institut besorgt), bei krimphove gefrühstückt und dann einfach kreuz und quer durch die stadt gelaufen (u.a. endlich philip ring zum ändern gebracht, seine zahnbürste umgetauscht [ziemlich lästig, eine elektrische zahnbürste, die sich nicht mehr ausschalten läßt – versucht da mal, zahnpasta draufzuschmieren, ohne daß die sich im ganzen badezimmer verteilt! :)], bei viegeners „antiquariats-tag“ vorbeigeschaut usw.).
vorhin gabs noch ein stückchen kuchen, und jetzt ist philip in die kantine, das chili vorbereiten, das er heute abend ausliefern muß, und ich werde jetzt noch was für die firma machen, einen test für meine mama tippen uswusf.

soviel erlebnisbericht für heute. 🙂